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ASUS V6VA 8004P

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Seite 4: ASUS V6VA 8004P - Design und Ausstattung I

ASUS ist in Bezug auf die Displaydeckel immer sehr experimentierfreudig und hat schon einige schicke Sachen präsentiert. Bei den hochwertigen Geräten wurden dann auch stets Materialien verwendet, die den Charakter entsprechend stärken. Zuletzt setzte man auf gebürstetes Aluminium, welches natürlich eine besonders edle Optik garantierte, aber auch im wahrsten Sinne des Wortes nur mit Samthandschuhen angefasst werden konnte, denn sonst hatte man schnell auf dem gesamten Deckel die Fingerabdrücke verteilt. Beim Displaydeckel des V6VA wiederrum ist die Lösung etwas besser: Als Werkstoff vertraut man auf eine Aluminium-Magnesium-Legierung, die in ihrer anthraziten Farbgebung ebenfalls den hochwertigen Charakter bestens unterstreicht. Vorteil hier: Die Oberfläche ist nicht allzu empfindlich gegenüber Fingerabdrücken. Da die Legierung begründet auf ihrer chemischen Zusammensetzung aber auch sehr weich ist, ist eine Resistenz gegen Kratzer kaum vorhanden - hierfür legt ASUS aber die bereits angesprochene "zweite Haut" bei.

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Mittig am oberen Rand des Notebooks wurden in den Displaydeckel vier Status-LEDs eingelassen, die im laufenden Betrieb mittels blauen Leuchtsignals den entsprechenden Status wiedergeben können. Die rechte LED gibt Auskunft über die WLAN-Verbindung, das Licht daneben über den Zustand der Bluetooth-Schnittstelle. Weiterhin wird der Batterie- und Status des gesamten Notebooks angezeigt. So hat man auch bei geschlossenem Display die wichtigsten Informationen über das V6VA stets im Blickfeld.

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Für optimale Anbindung an die Perepherie ist das V6VA optimal mit zahlreichen sichtbaren und versteckten Schnittstellen ausgestattet. An der rechten Notebookseite findet man grundlegend ersteinmal den Netzanschluss, über welchen der Akku aufgeladen und das Gerät mit Strom versorgt werden kann. Direkt daneben die RJ-45 Buchse für den Anschluss an das drathgebundene Netzwerk. Auch hier sind mit Gigabit-Ethernet optimale Bedingungen geschaffen, einen maximal schnellen Datentransfer zu ermöglichen. Zwischen den LAN-Port und den im Anschluss folgenden USB2.0 Ports wurde der Luftein- bzw. Auslass des Gehäuses integriert, über welchen der Lüfter das System im Frischluft versorgt. Die beiden standardisierten 3.5-Zoll-Klinkeneingänge für Mirkofon und Lautsprecher bzw. Kopfhörer findet man ebenso auf dieser Seite wie den angesprochenen Card-Reader für SD-, MMC-, MS- und MS PRO-Karten.

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Da die Rückseite begründet auf der Akkubauweise nicht für Schnittstellen zur Verfügung steht, sind die restlichen am linken Notebookrand zu finden. Hier stehen eine Kensington-Buchse zur Sicherung des Gerätes, ein VGA-Eingang sowie eine 1394-Firewire-Buchse zur Verfügung. Oberhalb des PCMCIA-Typ II-Slots ist weiterhin die Infrarotschnittstelle eingelassen, die die drathlose Kommunikation zum Mobiltelefon oder PDA herstellen kann. Weiter vorn an der linken Seite ist ebenso das optische Laufwerk des V6VA eingebaut. Hierbei handelt es sich um einen Dual-Layerbrenner im Slim-Line-Format, der von der CD- bis zur DVD-ROM die meisten Formate brennen kann.

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Soweit also vorerst das äußere Erscheinungsbild des ASUS V6VA - die wahren inneren Werte haben wir damit aber noch nicht beleuchtet. Auf der folgenden Seite werden wir einen genauen Blick unter die Abdeckungen des Notebooks werfen, die die eigentliche Technik verbergen.