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Test: Sony VPC-F21Z1E - 16-Zoll-Entertainer mit 3D

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Seite 3: Das Gehäuse (1)


 

Toshiba Qosmio X770 Deckel

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Beim Design hat Sony sich ganz dem Glossy-Trend unterworfen. Der Deckel weist abgesehen von den Sony- und VAIO-Schriftzügen durchgehend diese spiegelnde Hochglanzoptik auf. Damit geht allerdings auch eine extreme Anfälligkeit einher, jeden Fingerabdruck einzufangen. Der regelmäßige Einsatz eines Reinigungstuchs ist also vorprogrammiert. 

Als 16-Zoll-Modell ist das VPC-F21Z1E mit seinen Maßen von 398 x 271 x 34-45,4 mm recht stattlich. Auch das Gewicht von 3,2 kg steht dem mobilen Einsatz im Wege. Es handelt sich also ganz klar um ein Desktop-Replacement-Notebook für den heimischen Einsatz.

Dell Latitude E6520 Deckel

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Die seitliche Perspektive verdeutlicht, wie wuchtig dieses Modell der F-Serie eigentlich ist. Wie ein Keil ragt es nach hinten immer weiter auf - bis zu einer Höhe von über 45 mm (ohne Standfüße). Auffällig ist das relativ dicke Display. Während reguläre Notebookbildschirme heutzutage dank der aktuellen LED-Technologie sehr schmal gehalten werden können, bedingt Sonys 3D-Technologie offenbar einen etwas dickeren Bildschirm.

Die meisten Anschlüsse hat Sony auf der linken Geräteseite untergebracht. Hier wird nicht nur das Netzteil angeschlossen, sondern hier finden sich auch je ein HDMI-, D-Sub- und Gigabit-LAN-Anschluss. Außerdem stehen zwei schnelle USB 3.0-Ports bereit.

Toshiba Qosmio X770 Seite links

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Die rechte Geräteseite beherbergt hingegen die Klinkenanschlüsse für Mikrofon und Kopfhörer sowie einen dritten USB-Anschluss, der aber nur USB 2.0-Geschwindigkeit bietet. Auch das Blu-ray-Laufwerk hat hier seinen Platz gefunden.

Toshiba Qosmio X770 Seite rechts

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An der Unterseite der vorderen Kante wurde der Kartenleser integriert, der sowohl Sonys Memory Stick Duo-Speicherkarten als auch die weiter verbreiteten SD-Speicherkarten (bzw. SDHC und SDXC) lesen und beschreiben kann. Daneben finden sich der WLAN-Schalter und ein i.LINK-Anschluss (so nennt Sony den Firewire-Anschluss).