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Test: ASUS K53SJ - buntes Allround-Notebook mit dedizierter Grafik - Testergebnisse (1): Einleitung, 7-Zip und Cinebench

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Seite 5: Testergebnisse (1): Einleitung, 7-Zip und Cinebench

Das ASUS K53SJ vergleichen wir mit zwei Modellen, die ebenfalls günstige Allround-Modell mit 15,6 Zoll Bildschirmdiagonale sind. Die Bezeichnungen der beiden ASUS-Modelle K53SJ und K53TA ähneln einander sehr - sie sind beide der Mainstream-Serie des Unternehmens zugeordnet. Doch im Inneren unterscheiden sie sich deutlich. Das ASUS K53TA ist eines der ersten Notebooks, in denen AMDs neue Llano-APU werkelt. Der AMD A6-3400 verfügt über eine integrierte Radeon HD 6500M, der zusätzlich noch eine diskrete Radeon HD 6600M zur Seite gestellt wurde. Dank Dual Graphics kann die Leistung beider GPUs kombiniert werden, der resultierende Verbund wird als Radeon HD 6720M bezeichnet.

Beim Toshiba Satellite L755 kommt hingegen wie beim K53SJ Intels Sandy Bridge-Plattform zum Einsatz - und das sogar mit dem gleichen Prozessor, dem Intel Core i3-2310M. Das Toshiba-Modell muss aber ohne diskrete Grafikkarte auskommen, hier steht also nur die integrierte Intel HD Graphics 3000 zur Verfügung.

Das  ASUS K53SJ und das Toshiba Satellite L755 sollten bei der CPU-Leistung also gleichauf liegen. Spannend ist vor allem,  wie sehr das K53SJ von der zusätzlichen Grafikkarte profitiert. Das K53TA ermöglicht dann den plattformübergreifenden Vergleich. Hier kann davon ausgegangen werden, dass die CPU-Leistung des AMD-Notebooks nicht mit den Intel-Konkurrenten mithalten kann - interessant wird hingegen, wie das Duell zwischen NVIDIAs Mainstream-Notebook-Grafikkarte und AMDs Dual Graphics-Verbund ausgeht.

 

ASUS_G60J_Uni1280_DX10

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Keine allzu großen Überraschungen gibt es bei den ersten Benchmarks - die beiden Sandy Bridge-Notebooks liegen eng beieinander. Das Llano-Modell kann im 7-Zip-Benchmark mithalten, fällt in beiden Cinebench-Versionen allerdings etwas zurück.