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Test: Toshiba Satellite L755 - Mainstream-Notebook in Weiß - Testergebnisse (1): Einleitung, 7-Zip und Cinebench

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Seite 5: Testergebnisse (1): Einleitung, 7-Zip und Cinebench

Das Toshiba Satellite L755-C10 vergleichen wir mit zwei Modellen, die ebenfalls günstige Allround-Notebooks mit 15,6 Zoll Bildschirmdiagonale sind. Die Bezeichnungen der beiden ASUS-Modelle K53SJ und K53TA ähneln einander sehr, doch im Inneren unterscheiden sie sich deutlich. Beim K53SJ kommt wie beim Toshiba-Modell Intels Sandy Bridge-Plattform zum Einsatz - und das sogar mit dem gleichen Prozessor, dem Intel Core i3-2310M. Allerdings hat ASUS diesem Notebook mit der GeForce GT 520M noch eine diskrete GPU spendiert. Für Spieler ist das K53SJ also um einiges interessanter als das Toshiba-Produkt. Das ASUS K53TA ist eines der ersten Notebooks, in denen AMDs neue Llano-APU werkelt. Der AMD A6-3400 verfügt über eine integrierte Radeon HD 6500M, der zusätzlich noch eine diskrete Radeon HD 6600M zur Seite gestellt wurde. Dank Dual Graphics kann die Leistung beider GPUs kombiniert werden, der resultierende Verbund wird als Radeon HD 6720M bezeichnet.

Während das Toshiba Satellite L755 und das Intel-Modell von ASUS bei der CPU-Leistung gleichauf liegen sollten, wird interessant sein, wie sehr das K53SJ von der zusätzlichen Grafikkarte profitiert. Mit dem K53TA ist ein plattformübergreifender Vergleich möglich. Hier kann davon ausgegangen werden, dass die CPU-Leistung des AMD-Notebooks nicht mit den Intel-Konkurrenten mithalten kann. Spannend ist dabei vor allem der Blick auf die GPU-Leistung.

Die Intel HD Graphics 3000 bietet nur DirectX 10.1-Unterstützung, DirectX 11-Benchmarks konnten wir also nicht ausführen. Außerdem fallen Benchmarkdurchläufe mit 8x Anti-Aliasing weg, da auch das nicht von Intels integrierter GPU unterstützt wird.

 

ASUS_G60J_Uni1280_DX10

ASUS_G60J_Uni1280_DX10

ASUS_G60J_Uni1280_DX10

Keine allzu großen Überraschungen gibt es bei den ersten Benchmarks - die beiden Sandy Bridge-Notebooks liegen eng nebeneinander. Das Llano-Modell kann im 7-Zip-Benchmark mithalten, fällt in beiden Cinebench-Versionen allerdings etwas zurück.