> > > > Test Toshiba Qosmio X770-107 - 3D-Gamer mit GTX 560M

Test Toshiba Qosmio X770-107 - 3D-Gamer mit GTX 560M - Das Gehäuse (1)

DruckenE-Mail
Erstellt am: von

Seite 3: Das Gehäuse (1)


 

Toshiba Qosmio X770 Deckel

Durch Klick auf das Bild gelangt man zu einer vergrößerten Ansicht

Toshibas Qosmio-Gamer trumpften bislang immer mit sehr auffälligen Gehäusen auf, eine Ausnahme macht da auch das neue Qosmio X770 nicht, das fällt direkt nach dem Auspacken auf. Der Deckel ist in einer silber-roten Bi-Color-Optik gehalten, die schnell alle Blicke auf sich zieht, aber bei Weitem nicht mehr so auffällig ist, wie es noch die Flammenoptik des X300 war. Dafür hat sich Toshiba nun aber dazu entschieden, geriffelten Glossy-Kunststoff zu verbauen, der durch die entstehenden Spiegelungen zusätzlich sehr auffällig wirkt.

Dell Latitude E6520 Deckel

Durch Klick auf das Bild gelangt man zu einer vergrößerten Ansicht

Dass das Qosmio X770 kein Flachmann ist, überrascht nicht, besitzen doch alle Gaming-Notebooks etwas „Hüftgold“. Da das 17-Zoll-Notebook aber recht keilförmig daherkommt, wirkt die Front angenehm flach. Zu finden ist hier ein 5-in-1-Cardreader.

Toshiba Qosmio X770 Seite links

Durch Klick auf das Bild gelangt man zu einer vergrößerten Ansicht

Da die Rückseite frei von Anschlüssen bleibt, muss das linke Panel natürlich gut bestückt sein. Neben dem Stromanschluss werden hier mit HDMI und VGA die beiden Bildausgänge verbaut. Zum Datenaustausch gibt es zwei USB-Buchsen, von denen eine bereits USB-3.0-Peripherie unterstützt. Anschlusstechnisch wird diese Seite von der obligatorischen RJ45-Buchse abgerundet. Zusätzlich wird viel Platz von der Lüftung eingenommen. Da das Display hinter das Gehäuse klappt, wird rückseitig kein Platz für die Belüftung geboten, sodass sich Toshiba für den klassischen Luftauslass auf der linken Seite entschieden hat.

Toshiba Qosmio X770 Seite rechts

Durch Klick auf das Bild gelangt man zu einer vergrößerten Ansicht

Weniger umfangreich zeigt sich das rechte Panel, da hier der meiste Platz vom optischen Laufwerk, einem Blu-ray-Player eingenommen wird. Weiterhin gibt es zwei USB-Ports sowie zwei Klinkeausgänge. Gerade soundtechnisch bietet die Konkurrenz teils deutlich mehr Anschlussmöglichkeiten.