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Toshiba Tecra M3

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Seite 15: 3D Benchmarks - Futuremark 3DMark01SE, 3DMark03 350

Futuremark 3DMark01SE (Futuremark)

Lange Zeit einer der beliebtesten Benchmarks überhaupt musste auch der 3DMark 2001 unter den Auswirkungen leiden, die die entdeckten Treiber-Manipulationen durch NVIDIA und ATI verursachten. Allerdings litt die Glaubwürdigkeit des Benchmarks nicht in dem Maße wie es bei dem Nachfolger 3DMark 2003 der Fall ist.

Funktionen: Test der Grafikkarte auf DirectX 8-Performance

Einstellungen: jeweils 32 Bit, Auflösungen 1.024 x 768

Unser Kommentar:

Hier positioniert sich das Toshiba Tecra M3 auf einem hinteren Platz. Bei diesem Benchmark spielt neben der Grafikkarte die CPU eine Rolle, was bei diesem Notebook das Nadelöhr zu sein scheint, da es im Vergleich zu den anderen Notebooks langsamer getaktet ist.

Futuremark 3DMark03 350 (Futuremark)

3DMark 2003 kennt auch jeder - nur ist das Programm leicht in den Verruf gekommen, weil die Grafikkartenhersteller hier gerne etwas optimiert haben. Der Benchmark ist also mit dem gebührenden Abstand eines synthetischen Benchmarks zu betrachten.

Unser Kommentar:

Das Toshiba Tecra M3 kann sich in der neueren Version von 3DMark um ein paar Plätze verbessern und sich in der Mitte einfinden.