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Test: Dell XPS 15z - 15-Zoll-Konkurrenz für das MacBook

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Seite 4: Das Gehäuse (2)


 

Dell XPS 15z TopCase

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Wird das XPS 15z aufgeklappt, setzt sich der bislang gewonnene Eindruck fort: das TopCase ist aus Aluminium gefertigt. Da die Tastatur in Silber gehalten ist, wirkt das XPS 15z insgesamt etwas kontrastärmer als die MacBooks. Schlimm ist das aber keinesfalls, schließlich haben wir schon oft genug Klagen über die „zu dunkle“ Tastatur gehört. Dem aktuellen Trend folgend, besitzt das Display einen dunklen Rahmen. Allerdings befindet sich das Display nicht hinter einer durchgehenden Glasscheibe, wie es bei vielen Design-Notebooks heute der Fall ist, was insgesamt etwas weniger hochwertig wirkt.

Dell XPS 15z Tastatur

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Das Keyboard ist in Chiclet-Optik ausgeführt, kann also klar voneinander abgetrennte Tasten vorweisen. Während immer mehr Hersteller dazu übergehen kompromissbehaftete Keyboards samt NumBlock in ein 15-Zoll-Chassis zu integrieren, hat sich Dell – ebenfalls Apple-like - dazu entschieden, eine normale Notebook-Tastatur zu verbauen. So wird neben dem Keyboard genügend Platz für das Soundsystem geboten. Noch dazu wirkt das XPS 15z somit deutlich luftiger, als es bei den meisten Notebooks der Fall ist – eben ein gutes Design. Gerade in dämmerigen Umgebungen erweist sich zudem die LED-Hintergrundbeleuchtung der Tasten als sehr angenehm.

Dell XPS 15z Touchpad

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Der Mausersatz fällt mit Abmessungen von 100 x 53 mm sehr groß aus und kann mit ordentlichen Gleiteigenschaften aufwarten – an die aktuellen Glas-Touchpads der MacBooks oder EliteBooks von HP reicht der Maxi zwar nicht heran, die gebotene Leistung kann aber dennoch auf der ganzen Linie überzeugen.

Dell XPS 15z Lautsprecher

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Dell positioniert die Boxen links und rechts neben der Tastatur – auch das ist wieder einmal von den MacBooks bekannt. Der Klang ist ordentlich, wer auf der Suche nach audiophilen Erlebnissen ist, sollte aber besser zu einem Gerät mit B&O IcePower oder Dynaudios Soundlösung greifen.