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ASUS V6800V - Sonoma im Test

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Seite 6: ASUS V6800V - Innere Details

Zunächst ein Bild der Unterseite mit geöffneten Modulschächten. Die Unterseite des Notebooks besteht anders als der Deckel und die Auflageflächen aus schwarzem Plastik.

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Über dem Prozessor ist eine Heatpipe angebracht, die die Wärme schnell zu dem Kupferkühlkörper abführt. Der Lüfter bläst dann die Luft über die Kühlrippen nach außen. Wie zuvor schon erwähnt, läuft der Lüfter permanent. Selbst im Idle-Modus im Akkubetrieb dreht der Lüfter durchgehend, was für ein Centrino-System sehr ungewöhnlich ist. Der Lüfter ist zwar im Idle-Modus nicht sehr laut, aber wenn es leise ist, kann man diesen dennoch vernehmen. Rechts vom Lüfter sehen wir den Aluminium-Kühlkörper unter der sich der Intel 915PM befindet.

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In dem Notebook ist ein 512 MB großer Speicherriegel eingebaut. Es handelt sich dabei um DDR2-Speicher mit einer Taktfrequenz von 400 MHz, der eine Spannung von 1,8 Volt benötigt. In den Laptop könnte auch DDR2-533 eingebaut werden. Darauf hat man wohl verzichtet, weil dieser noch relativ teuer ist. In den freien Dimm-Slot könnte man einen weiteren Speicherriegel einbauen. Der Intel 915PM unterstützt Dual-Channel-Betrieb. Ob dies bei einem Notebook sinnvoll ist, ist ein andere Frage. Insgesamt können 2 GB DDR2-RAM verwendet werden.

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ASUS verbaut in unserem Testsample eine 60 GB große Festplatte von HITACHI. Die 2,5-Zoll-Festplatte dreht mit 5400 rpm und verfügt über 8 MB Cache sowie ein ATA/100-Interface.

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Auf der folgenden Seite wollen wir das Display und die Video-Ausgänge näher betrachten.