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Test: Deviltech Devil 9800 DTX - Gamingrakete mit GeForce GTX 560M - Das Gehäuse (2)

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Seite 4: Das Gehäuse (2)


 

Deviltech Devil 9800 DTX geöffnet

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Auch dann, wenn der Deckel geöffnet wird, setzt sich der extrem schlichte Eindruck des Devil 9800 DTX fort – das Display ist wie aktuell üblich von einem Piano-Lack-Rahmen eingefasst, das TopCase besteht aus dem bekannten matten Kunststoff des Deckels und erweist sich auch hier als recht robust, aber anfällig gegenüber Staub.

Deviltech Devil 9800 DTX Tastatur

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Das Keyboard wartet mit den aktuell üblichen 15 x 15 mm großen Tasten im Chiclet-Layout auf. Leider ist das Top-Case aber nicht allzu steif, sodass ein gewisses Flexing entsteht, was sich wiederum negativ auf den Druckpunkt auswirkt. Zudem neigt das Case zu leichten Klappergeräuschen bei einem festen Anschlag, was nicht allzu hochwertig wirkt.

Deviltech Devil 9800 DTX Numblock

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Trotz des recht überschaubaren 15-Zoll-Formats wird ein numerischer Zahlenblock integriert – das wird zwar immer mehr zum Standard, kann aber nur selten ohne wirkliche Kompromisse umgesetzt werden. So auch beim Devil 9800 DTX. Nicht nur, dass der Numblock direkt an den Hauptteil der Tastatur anschließt, auch muss sich die „0“ ihr gewohntes Plätzchen mit der rechten Pfeiltaste teilen.

Deviltech Devil 9800 DTX Touchpad

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Der Mausersatz wird von der anvisierten Gamerschaft wohl nur selten genutzt werden, dennoch kann das Touchpad mit einer ansprechenden Präzision aufwarten, die Gleiteigenschaften liegen hingegen nur auf einem durchschnittlichen Niveau.