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Test: Deviltech Devil 9800 DTX - Gamingrakete mit GeForce GTX 560M - Das Gehäuse (1)

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Seite 3: Das Gehäuse (1)


 

Deviltech Devil 9800 DTX Geschlossen

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Schlicht ist mit Sicherheit die beste Beschreibung des Devil 9800 DTX, wenn es geschlossen auf dem Schreibtisch liegt. Eyecatcher bietet das mattschwarze Gehäuse keine und auch die Formensprache kann als konservativ beschrieben werden. Zum einen ist das Clevo-Barebone so ausgesprochen zeitlos, zum anderen geht es aber in der großen Masse der Notebooks schlichtweg unter.

Die Verarbeitungsqualität geht, genau wie die Materialgüte in Ordnung, auch wenn die angeraute Oberfläche Staub leider magisch anzuziehen scheint. Das Gewicht liegt bei 3,1 kg, was das Devil 9800 DTX sicherlich nicht zum Leichtbau-15-Zöller macht – das ist für ein Gaming-Notebook aber normal.

Deviltech Devil 9800 DTX Seite links

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Auf der linken Seite des Gehäuses finden drei USB-Anschlüsse Platz, von denen zwei bereits als USB 3.0 ausgeführt werden. Damit nicht genug der Buchsen zum Datenaustausch, denn auch eine FireWire-Buchse, wie sie aktuell bei immer weniger Geräten vorzufinden ist, wird geboten. Bilder können über einen 3-in-1-Cardreader zugespielt werden.

Deviltech Devil 9800 DTX Rückseite

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Rückwärtig sind mit HDMI und DVI die beiden Buchsen zur Bildausgabe verbaut, VGA fehlt bei diesem Notebook. Zusammen mit dem Stromanschluss gibt es darüber hinaus eine weitere USB-Buchse, die mit einem eSATA-Port kombiniert wurde – so sind wirklich alle Schnittstellen zum Datenaustausch mit von der Partie.

Deviltech Devil 9800 DTX Seite rechts

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Der meiste Platz auf der rechten Gehäuseseite wird vom optischen Laufwerk eingenommen. Dahinter befinden sich vier Klinkebuchsen, die die volle Bandbreite an Audioverbindungen bereitstellen. Abgerundet wird diese Seite des Gehäuses von einer fünften USB-Buchse, in diesem Fall ein 2.0-Modell.