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ASUS A3800G

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Seite 6: ASUS A3800G - Innere Details

ASUS verbaute in unserem Testsample eine 80 GB Festplatte aus dem Hause Hitachi, wie sie in den meisten Notebooks Verwendung findet. Die 5400rpm schnelle Festplatte besitzt 8 MB Cache und ein ATA/100-Interface für 2,5"-Festplatten.

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Das Intel Pro/Wireless 2200BG Wireless-LAN Modul versorgt das ASUS A3800G mit dem heute aktuellen Wireless-LAN IEEE802.11G Standard, der bis zu 54 MBit pro Sekunde übertragen kann.

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Unter einer weiteren Abdeckung versteckt sich das 512 MB RAM Modul mit Samsung Speicherchips. Maximal lässt sich das A3800G mit 2 GB Speicher ausbauen. Bei einer Bestückung mit 512 MB verbaut ASUS ein einzelnes Modul, was ein einfach Upgrade erlaubt.

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Der Prozessor wird durch einen massiven Kupfer-Block gekühlt. Die Wärme wird allerdings erst mittels zweier Heatpipes zu diesem Kupfer-Block geführt, der dann mittels eines Lüfters angeblasen wird, um die Wärme aus dem Gehäuse zu führen. Im Office-Betrieb ist der Lüfter kaum hörbar, erst wenn 3D-Anwendungen gestartet werden und Last auf CPU und Grafikkarte gelegt wird, fährt der Lüfter schneller. Zwei schnellere - und dann natürlich auch lautere - Stufen sind möglich.

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Hier nun nochmal ein Überblick über die komplette Rückseite des ASUS A3800G mit geöffneten Modulschächten.

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Auf der folgenden Seite wollen wir das Display und die Video-Ausgänge näher betrachten.