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Test: Dell Vostro V130 - Bezahlbares Subnotebook mit i3-U380 und toller Verarbeitung

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Seite 5: Testergebnisse (1) Einleitung, 7-Zip und Cinebench

In unseren Benchmarks muss sich das Vostro V130 gegen zwei 13-Zöller aus dem Hause ASUS behaupten, die zwar ein wenig teurer sind, aber in der gleichen Gewichtsklasse spielen (okay, zugegeben, ein wenig schwerer sind sie, dafür sind sie aber schon recht nahe dran). Während das ASUS P31F mit einem Intel Core i3-380M, also der normal gevolteten Variante des i3-U380 bestückt ist, ist das U36 hingegen nicht nur etwas teurer, sondern auch mit einer noch potenteren CPU in Form eines Intel Core i5-480M ausgestattet, der entsprechend schon den Turbo-Modus bietet. Darüber hinaus wird auch eine dedizierte GPU in Form einer GeForce 310M geboten.

 

ASUS_G60J_Uni1280_DX10

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In den reinen CPU-Benchmarks merkt man dem Dell Vostro V130 seinen Low-Voltage-Prozessor deutlich an – die Werte fallen merklich hinter die Konkurrenten zurück. Im reinen Office-Betrieb fällt das aber kaum negativ auf, denn für diesen Anwendungsbereich steht immer genügend Leistung bereit. Einzig bei der Nachbearbeitung von großen Bildern hätten wir uns mehr Wumms gewünscht.

 

ASUS_G60J_Uni1280_DX10

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Bei unseren Festplattenbenchmarks merkt man Dells Vostro an, dass eine HDD mit 7200 rpm zum Einsatz kommt. So hält unser heutiger Testkandidat die Konkurrenz deutlich auf Abstand.

ASUS_G60J_Uni1280_DX10

Der Speicherdurchsatz ändert die Sachlage wieder ein wenig und das Vostro fällt aufgrund seines Low-Voltage-Prozessors auf den letzten Platz zurück.

ASUS_G60J_Uni1280_DX10

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Gleiches gilt auch für den PC-Mark Vantage und unseren 3DMark. Dass Spiele sicherlich nicht das Metier des 13-Zöllers sein werden, stand aber von vornherein fest.