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Test: Dell Vostro V130 - Bezahlbares Subnotebook mit i3-U380 und toller Verarbeitung

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Seite 3: Das Gehäuse (1)

 

Dell Vostro V130 Deckel Rot

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Liegt das Vostro V130 geschlossen auf dem Schreibtisch, fallen sofort zwei Dinge auf. Zum einen wirkt der 13-Zöller extrem hochwertig, was an seinem eloxierten roten Aluminium-Chassis liegt. Dass es sich hier wirklich um ein Gerät der 500-Euro-Klasse handelt, möchte man zunächst nicht meinen. Zum anderen ist es die Farbwahl. Das V130 liegt uns in der roten Version vor (zusätzlich gibt es auch eine klassische schwarze Version), was so gar nicht zu einem Business-Notebook passen will. Der eloxierte Farbton wirkt aber sehr nobel und keinesfalls aufdringlich, wie man meinen könnte.

Stilprägende Elemente sind die beiden Alu-Scharniere und die schwarze Kante an der Oberseite des Deckels.

Dell Vostro V130 Seite links

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Um noch flacher zu wirken, als es ohnehin schon ist, besitzt das Vostro V130 stark abgerundete Kanten. Um die Optik nicht zu stören, befinden sich auf den Seitenteilen entsprechend keine Anschlüsse. Das sieht zwar klasse aus, ist aber ein wenig unpraktisch, denn die Möglichkeit, einen USB-Stick flott seitlich einzustecken, ist bekanntlich äußerst angenehm.

Dell Vostro V130 Rückseite Anschlüsse

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So wenig auf den Seitenteilen geboten wird, so viel ist auf der Rückseite los. Was wir uns sonst in erster Linie von den DTR-Maxis wünschen, wird nun von einem Subnotebook konsequent umgesetzt – eben fast schon ein wenig zu konsequent. So wurden auf der Rückseite beide Buchsen zur Bildausgabe (DVI und HDMI) sowie drei USB-Anschlüsse untergebracht. Zwar gibt es noch kein USB 3.0, dafür teilt sich eine USB-Buchse ihren Platz mit einem eSATA-Port. Ein flotter Datenaustausch ist also auch hier möglich. Natürlich sind an dieser Stelle auch der RJ45-Port und die Stromanschlüsse zu finden.