> > > > Test: ASUS K73SV - Hausinterne Konkurrenz für das N73SV

Test: ASUS K73SV - Hausinterne Konkurrenz für das N73SV - Das Gehäuse (1)

DruckenE-Mail
Erstellt am: von

Seite 3: Das Gehäuse (1)


 

ASUS VX7 Deckel

Durch Klick auf das Bild gelangt man zu einer vergrößerten Ansicht

Beim Deckel muss auf robustes Aluminium noch verzichtet werden (was sich aber ändert, wenn wir das Notebook öffnen), stattdessen wird auf einen konturierten Kunststoff in mattem Dunkelbraun gesetzt. Dank der Strukturierung fallen fettige Fingerabdrücke nicht ganz so deutlich auf, sichtbar sind sie aber dennoch recht flott. Hinsichtlich der Materialgüte merkt man dem 17-Zöller an dieser Stelle aber an, dass es sich um ein K-Modell handelt und eben doch nicht um einen Vertreter der N-Serie. So könnten sowohl Haptik als auch Stabilität des verbauten Kunststoffs ein wenig hochwertiger ausfallen. Qualitativ liegt man so auf einem Level mit Acers Aspire 5750G.

ASUS VX7 Deckel

Durch Klick auf das Bild gelangt man zu einer vergrößerten Ansicht

Auf der linken Seite des Gehäuses wird der meiste Platz vom optischen Laufwerk und den dahinter positionierten Öffnungen für die Belüftung eingenommen. Einzig ein USB-2.0-Anschluss wurde zusätzlich untergebracht, was sich als recht praktisch erweist.

ASUS VX7 Deckel

Durch Klick auf das Bild gelangt man zu einer vergrößerten Ansicht

Die Rückseite des Gehäuses bleibt leider frei von Anschlüssen, was sich mit dem niedrigen Drehpunkt des Displays begründen lässt, der in geöffnetem Zustand „hinter das Gehäuse“ geklappt wird. Ein wenig schade ist der Verzicht auf rückwärtige Anschlüsse dennoch, da so einer aufgeräumten Optik auf dem Schreibtisch entgegengewirkt wird.

ASUS VX7 Deckel

Durch Klick auf das Bild gelangt man zu einer vergrößerten Ansicht

So wenige Anschlüsse auf der linken Seite geboten werden, so vollgestopft ist das rechte Anschlusspanel. Es werden drei weitere USB-Ports verbaut, von denen jedoch kein einziger als 3.0-Version ausgeführt wurde – hier gibt sich unser Testkandidat also leider wenig zeitgemäß. Zur Bildausgabe werden mit HDMI- und VGA die Basics geboten, mehr wird im Gegenzug aber eigentlich auch nicht benötigt. Audioseitig sind je ein Klinke-Ein- und Ausgang vorhanden. Bilder können bequem über einen 3-in-1-Cardreader zugespielt werden.