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ASUS L5800DF

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Seite 5: Design und Ausstattung II

Weiter geht es mit der Rückseite des Laptops. Von links nach rechts sehen wir den Modem-Anschluss, den Gigabit-Lan-Anschluss, den Parallel-Port, zwei weitere USB 2.0-Anschlüsse, den TV-Out, den seriellen Anschluss, den VGA-Port sowie ganz rechts die Anschlussmöglichkeit für ein Sicherheitsschloss. Interessant ist hier, dass ASUS wirklich alle Schnittstellen bietet - einen TV-Out findet man selten, ebenso den Printerport.

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Auf der linken Seite gibt es nichts Spektakuläres zu entdecken. Links sehen wir den Anschluss für das Netzteil und ganz rechts sehen wir den vierten und letzten USB 2.0-Anschluss. Zwischen diesen beiden Anschlüssen sehen wir Lüfterauslässe, durch die die erwärmte Luft der Prozessors abgeführt wird.

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Auf der Unterseite sehen wir in der linken und rechten unteren Ecke die beiden Lautsprecher. Wie für Notebooks üblich, haben diese nicht den besten Sound, so fehlen vor allem die Bässe, aber für den einen oder anderen Film sind die Lautsprecher völlig ausreichend. Wer guten Sound haben möchte, greift sowieso zu externen Lautsprechern und bei diesem Notebook ist sogar die Möglichkeit gegeben, digitale Boxen anzuschließen, was der Wiedergabequalität natürlich zu Gute kommt. Zwischen den Lautsprechern befindet sich die Abdeckung für den Akku. In der Mitte darüber ist die Abdeckung der Festplatte. Die beiden runden Gitter sind Lufteinlässe für die Lüfter. Rechts davon befindet sich die Abdeckung der CPU-Kühlung.

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In unserem Testsample fand sich ein üblicher Lithium-Ionen-Akku mit einer Leistung von 4400 mAh. ASUS verwendet in zahlreichen Modellen und Serien die gleichen Akkus, was natürlich die Kosten minimiert, da nicht für jedes neue Notebook ein neuer Akku hergestellt werden muss. Wir würden uns aber wünschen, dass ASUS einen stärkeren Akku einbaut, wie es schon viele andere Hersteller machen.

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Wir haben die Abdeckung der Festplatte abgenommen und sehen, dass die Festplatte mittels einer Schlaufe aus dem Steckplatz herausgezogen werden muss. Möchte man später eine größere und schnellere Festplatte einbauen, ist dies dadurch recht einfach möglich.

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Nun ein Foto von der Kühllösung. ASUS hat sich für Heatpipes entschieden, die die Wärme von der CPU abführt. Die beiden Lüfter blasen Luft durch die Lamellen der Heatpipes und führen die erwärmte Luft durch die Luftauslässe an der linken Seite des Notebooks nach außen. Im Betrieb wurden die Heatpipes auch sehr warm, weswegen die Lüfter auch öfters ansprangen und die dann auch störend auffielen. Aber schließlich muss die Abwärme der Desktop-CPU abgegeben werden.

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Hier noch ein Foto von der Modell-Reihe sowie dem Windows-Aufkleber.

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Auf der nächsten Seite werden wir uns das Display genauer anschauen.