> > > > Dell Inspiron 9200 - 17 Zoll Multimedia-Notebook im Test

Dell Inspiron 9200 - 17 Zoll Multimedia-Notebook im Test

DruckenE-Mail
Erstellt am: von

Seite 7: Eingabegeräte und Ergonomie

Da ein Notebook vorwiegend ein Arbeitsgerät ist, ist es unbedingt erforderlich, dass es einen guten Arbeitskomfort bietet. Der Komfort fängt natürlich bei der Akkulaufzeit an und wird fortgesetzt bei den Abmessungen und beim Gewicht. Eine sehr wichtige Rolle spielt aber auch die Ergonomie des gesamten Gerätes, aber auch die der Eingabegeräte, sprich der Tastatur und des Touchpads.

Beginnen wir als erstes mit dem wohl wichtigsten Eingabegerät, der Tastatur. Bei dieser Tastatur handelt es sich um eine europäische Standardtastatur mit 89 Tasten, von denen 12 Funktionstasten sind. Weiterhin gibt es 4 dedizierte Cursortasten, in der oberen rechten Ecke findet man wie bei einer typischen Tastatur sämtliche Tasten wie Rollen, NumLock, Pause, Einfügen etc. Die Bedienung kann also intuitiv vorgenommen werden, da sich eigentlich nicht wirklich viel zu einer normalen Tastatur ändert. Im Gegensatz zum Toshiba Tecra S1 entfällt also das Suchen, hier hatte man nämlich einige Tasten etwas ungewohnt positioniert. Erfreulich ist auch eine große Entertaste sowie eine große Leertaste, weiterhin das Vorhandensein von insgesamt sieben Multimediatasten und Funktionstasten, die über die Taste FN verwendet werden können.

Der Anschlag der Tasten fühlt sich sehr gut an, der Druckpunkt ist angenehm, das Tastaturgeräusch hält sich in Grenzen. Im Endeffekt hat man hier eine Vielschreiber-Tastatur vor sich, obwohl es sich um eine Notebook-Tastatur handelt. Alleine die linke Shift-Taste behindert ein freies Schreiben der linken Hand minimal.

Durch Klick auf das Bild gelangt man zu einer vergrößerten Ansicht

Sehr gut sollte man auch mit der Tastatur auskommen, weil die Handauflagefläche vor der Tastatur recht gut bemessen ist. Die komplette Hand - selbst wenn man große Hände besitzt - kann auf dem Notebook Platz finden, es ist nicht am Handgelenk schon zu Ende, so dass man nach einiger Zeit die Hände verspannt.

Das sekundäre Eingabegerät ist natürlich der Mausersatz. Dell setzt hier auf ein Touchpad und nicht wie bei den beiden Vorgängermodellen Inspiron 8600 und 9100 zusätzlich auf einen Track-Stick. Das Touchpad an sich ist recht groß, damit auch recht komfortabel. Die sensible Fläche ist eingefasst von einem abgerundeten, blauem Rahmen. Insgesamt stehen zwei Maustasten zur Verfügung, unter dem Touchpad eine rechte und eine linke, welche auch entsprechend belegt sind. Interessant wäre hier vielleicht noch ein Scrollrad gewesen - diese Funktion läßt sich einfach einbinden und wird oft genutzt. Etwas vermisst werden könnte der Track-Stick.

Durch Klick auf das Bild gelangt man zu einer vergrößerten Ansicht

Oberhalb der Tastartur befinden sich neben vier LEDs, einmal die Power-LED, HDD-Activity-LED, Ladezustand und Bluetooth-LED, auch der Ein-/Aus-Schalter.

Durch Klick auf das Bild gelangt man zu einer vergrößerten Ansicht

Auch mit den hier in Augenschein genommenen Gesichtspunkten waren wir zufrieden. Im Folgenden werden wir uns nun dem praktischen Teil widmen, wir werden die Batterielaufzeit sowie die Stromsparprogramme betrachten.