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Test: Toshiba Qosmio X500-167 - Dickschiff mit Intel Core i7-2630QM und GeForce GTX 460M - Das Gehäuse (2)

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Seite 4: Das Gehäuse (2)


 

Toshiba X500-167 geöffnet

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Im geöffneten Zustand setzt sich der bislang gewonnene Eindruck nahtlos fort. Toshiba nutzt beim Top-Case die vom Deckel bekannte Glossy-Oberfläche, die sich gerade für diesen Bereich aber alles andere als optimal erweist. Es werden die meisten Berührungen peinlich genau dargestellt. Hier wäre eine matte Oberfläche sicherlich die bessere Wahl gewesen. Davon einmal abgesehen ist auch der Innenraum wieder einmal von zahlreichen roten Applikationen geschmückt – wem diese auffällige Optik gefällt, der kommt hier voll und ganz auf seine Kosten.

Toshiba X500-167 Tastatur

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Toshiba X500-167 Numblock

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Ging es um die Optik während des Betriebs, war das X300 genau genommen eine Katastrophe. Eine Tastatur in Glossy-Optik – das kann natürlich nicht lange gut gehen. Beim X500 ist Toshiba nun zumindest ein wenig von seiner Glossy-Vorliebe abgerückt, und mattiert die Tasten ein klein wenig. Dabei sind sie aber dennoch wesentlich empfindlicher als normale Tastaturen – hier wäre es in Zukunft dennoch besser, direkt auf ein mattes Finish zu setzen.

Toshiba X500-167 Touchpad

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Das Touchpad wurde nahtlos in das Top-Case integriert und setzt sich lediglich durch eine leicht angeraute Oberfläche von diesem ab. Die Gleiteigenschaften sind hervorragend. Zudem bietet Toshiba rudimentäre Multitouch-Eigenschaften, was der Bedienung deutlich entgegenkommt. Links neben der Tastatur besitzt das X500-Multimedia-Tasten, die sich in der Praxis als äußerst praktisch erweisen. Als weiteres Zusatzfeature kann das X500 einen Fingerprint-Reader verbuchen, der zwischen den beiden Maustasten verbaut wurde.

Toshiba X500-167 Sound

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Gute Soundsysteme am Notebook sind schwer angesagt. Insbesondere ASUS und MSI haben in diesem Jahr mächtig auf die Tube gedrückt und Kooperationen mit High-End-Audio-Herstellern geschlossen. Toshiba setzt bei seinem X500 auf ein klassisches Notebook-Soundsystem von Harman/Kardon, wie man es schon seit einigen Jahren kennt. Der Klang ist gut und profitiert vom großen Volumen des Gehäuses, kann aber nicht mit besagten Konkurrenten mithalten.