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Test: Acer Aspire 3750 - 13,3-Zöller mit Intel Core i3-2310M

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Seite 3: Das Gehäuse (1)

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Im geschlossenen Zustand hinterlässt das Acer einen sehr schlanken und schlichten Eindruck. Der Deckel besitzt diesmal keine Lackierung in Klavierlackoptik – ein großer Pluspunkt. Die Oberfläche weist eine leichte Struktur auf und ist zudem noch matt lackiert. Im Gesamten also unempfindlich gegenüber Fingerabdrücken und Kratzern. Eben funktional wie man es sich für ein Notebook für Unterwegs wünscht.

 

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Auf der linken Seite nutzt Acer den Platz hauptsächlich für die Kühlung. Große Öffnungen sorgen dafür, dass die Luft aus dem Inneren leise entweichen kann. Auch auf dieser Seite platziert der Hersteller alle Anschlüsse um das Videosignal an externe Geräte weiterzugeben. Zur Verfügung steht ein VGA-Port, da noch viele Beamer diesen Standard besitzen. Zudem bekommt das Aspire 3750 einen HDMI-Port spendiert und ist damit gut für die Zukunft gerüstet. Des Weiteren finden ein USB- und beide Audioanschlüsse ihren Platz. Ein Audioausgang und ein Mikrofoneingang sollten vollkommen ausreichen.

 

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Rechts findet wie so oft das optische Laufwerk seinen Platz. Acer verwendet ein DVD-Combo Laufwerk. Damit lassen sich wie gewohnt alle DVD- und CD-Formate lesen und beschreiben. Blu-ray-Laufwerke gewinnen zwar immer mehr an Bedeutung und kommen mittlerweile auch häufiger zum Einsatz, doch bei der vorhandenen Displayauflösung würde dies keinen so großen Sinn machen. Im hinteren Bereich finden die beiden letzten USB-Ports und der Anschluss für das lokale Netzwerk ihren Platz. Die Idee, das Laufwerk nach vorne zu versetzen ist sehr gut, denn im hinteren Bereich sind die Kabel bei weitem nicht so störend und vermeiden damit jeden lästigen Kabelsalat.

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Auch im aufgeklappten Zustand setzt sich das schlichte und matte Design fort. Die Handballenauflage ist leicht gräulich lackiert und damit unempfindlich gegenüber Fingerabdrücke. Somit sieht das Aspire 3750 länger gut aus. Auch die Tasten der Tastatur sind matt schwarz und weisen eine leichte Struktur auf. Der Druckpunkt ist gut abgestimmt und vermittelt dem Besitzer einen hochwertigen und angenehmen Eindruck. Die Scharniere vom Display sind straff, aber nicht schwergängig und verhindern damit ein wackeln des Displays im geöffneten Zustand. Der Gesamteindruck im offenen Zustand kann voll überzeugen – aufgeräumt, schlicht und funktional.