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ASUS M6S00NE mit 2.10 GHz Dothan

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Seite 2: Ausstattung des ASUS M6S00NE

Beginnen wir auf dieser Seite mit einer Auflistung der Featuresdes Notebooks. Etwas Verwirrung gab es auch bei unseren letzten Reviews immer mit der Bezeichnung der Notebooks - dies liegt daran, dass ASUS auf den asiatischen Märkten andere Typenbezeichnungen wählt als für den europäischen Markt. Auf der Rückseite unseres Notebooks prangerte auf dem Typenschild der Name unseres Testmodells - ASUS M6S00NE. Es handelt sich dabei um ein Notebook aus der ASUS M6NE Serie, die in Deutschland vielen Online-Shops in den verschiedensten Konfigurationen erhältlich ist. Beispielsweise mit 1.50 bis 2.10 GHz Dothan Prozessor: Praktisch nach Geschmack läßt sich das Notebook also auswählen, denn nicht jeder braucht den allerschnellsten Pentium M oder die maximale Speichermenge, die natürlich dann auch den Preis des Notebooks nach oben treiben. Für die meisten User wird eine Kombination aus 1.5 Ghz Pentium M und 512 MB RAM sicherlich vollkommen ausreichen. Für den Multimedia-Freak oder als Desktop-Ersatz kann es dann natürlich auch gerne etwas mehr werden. Allerdings ist man nicht flexibel - man muß sich zwischen den vorgefertigten Angeboten entscheiden.



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Im Folgenden haben wir tabellarisch dargestellt, welche Features das Notebook, welches wir in diesem Test beschreiben, besitzt :

Die Abmessungen sind für das Notebook angebracht und es ist ein Stück weit flacher als das Dell Inspiron 8600. Die Tiefe und Breite wird durch das 15,4 Zoll Display stimmen - viel kleiner hätte ASUS das Notebook nicht gestalten können. Natürlich ist ein 15.4 Zoll Notebook kein wirklicher mobiler Begleiter, sodass das ASUS Notebook mit 2,6 kg nur in der mittleren Gewichtsklasse anzutreffen ist - möglicherweise können die Ingeneure beim nächsten Mal etwas Fett absaugen.

Der Dothan-Prozessor meldet sich bei CPUZ mit 2.10 GHz - und natürlich auch mit nur 600 Mhz im Energiespar-Modus beim Idle-Betrieb.

Der Dothan mit 2.10 GHz und 600 MHz im Idle Betrieb

Uns fehlen bei einem derartigen High-End-Notebook aber immer noch digitale Schnittstellen für den Sound, doch dies haben wir noch bei keinem Notebook-Hersteller angetroffen. Vielleicht wagt ASUS ja bei dem nächsten High-End-Notebook derartiges, denn dann läßt sich das Notebook auch mal als DivX- oder DVD-Player statt eines normalen Gerätes verwenden und an ein 5.1-System anschließen. Andere Hersteller sind hier schon einen Schritt weiter und bieten entsprechende Notebooks an. Im Heim-Bereich wäre dies ein willkommener Vorteil, so muß man eine externe Soundkarte wie die Extigy nachrüsten.

Ein Slot für MMC, SD und MMS ist bereits vorhande, sodass der Kartenleser ebenfalls zu Hause gelassen werden kann. Das Laufwerk des ASUS M6S00NE ist modular - wir erhielten das Notebook mit dem Pioneer DVD-RW DVR-K14AS, der auch mit CD-Rohlingen gut zurechtkommt und in einem kleinen Brenner-Test gute Leistungen zeigte. Der Brenner ist sogar Dual Layer-fähig - damit ist dieses in einem Notebook schon ein kleiner Luxusbrenner.

Sehr schick und vor allem Performance-orientiert ist natürlich die Paarung von Intel Pentium M 2.10 GHz mit der ATI Radeon Mobility 9700. Der Grafikchip taket hier mit bis zu 423 MHz und der Speicher schafft beachtliche 229 MHz. Die Grafikkarte konnte bei unserer Teststellung auf 64 MB Speicher zurückgreifen. Ausgegeben wird das Ganze auf einem 15,4" TFT - und das im 16:10-Breitbild-Format. Das Display stellt ein wirklich sauberes Bild dar und bei 1680x1050 Pixeln bietet es genügend Arbeitsfläche für jeden.

Auf den ersten Blick hat ASUS also ein sehr rundes Paket geschnürt. Ob es sich auch in der Praxis als solches entpuppt, wagen wir aufgrund der luxuriösen Komponenten zu bezweifeln - aber die neuste Technik hat halt auch seinen Preis.