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Test: ASUS K52JU - Einsteiger-Notebook mit Multimedia-Genen - Testergebnisse (1): Einleitung, 7-Zip und Cinebench

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Seite 5: Testergebnisse (1): Einleitung, 7-Zip und Cinebench

Im direkten Vergleich muss sich das K52JU mit ASUS‘ P31F vergleichen lassen, das ebenfalls noch zur Arrandale-Generation gehört. Zwar kann es mit einem i3-380M eine stärkere GPU in die Waagschale werfen, muss aber auf eine dedizierte GPU verzichten. Schenker Notebooks A501 stellt die neue Sandy-Bridge-Generation dar, ist aber deutlich teurer. Etwas besser sieht es aus, wenn man sich den Preis der Einstiegsversion anschaut, diese bietet eine ähnliche übliche Konfiguration wie das K52JU aber eine bessere GPU und CPU und ist gar nicht mehr so viel teurer. Zudem könnte das matte Display interessant für Glare-Muffel sein.

 

ASUS_G60J_Uni1280_DX10

ASUS_G60J_Uni1280_DX10

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In den Produktivbenchmarks fällt das K52JU klar auf den letzten Platz zurück und ist gefühlt merklich langsamer als Schenkers rund 150 Euro teureres A501. Dennoch ist die gebotene Leistung aber für sämtliche Office-Tätigkeiten mehr als ausreichend. Der Wunsch nach mehr Leistung dürfte in erster Linie bei der Videobearbeitung oder der Stapelverarbeitung von vielen Raw-Aufnahmen entstehen.