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Test: ASUS G53SW - Leisetreter mit Intel Core i7-2630QM und GeForce GTX 460M - Das Gehäuse (1)

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Seite 3: Das Gehäuse (1)

ASUS G53SW Deckel

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Liegen G53 und G73 nicht direkt nebeneinander, fällt es schwer auf Anhieb zu erkennen, welches der beiden Modelle nun wirklich auf dem Schreibtisch liegt. Von den geänderten Dimensionen einmal abgesehen, gibt es optisch keinen Unterschied zwischen den Geschwistern. ASUS legt jeweils viel Wert auf eine schlichte Optik, anders als es bei Gaming-Geräten früher einmal war, fehlen Eye-Catcher praktisch völlig, einzig die Formensprache, die zusammen mit der matten Optik, ein wenig an einen Stealth-Bomber erinnert, sorgt für interessierte Blicke.

Die Verarbeitungsqualität des G53SW ist hervorragend und kann auf der ganzen Linie überzeugen. Leider ist der 15-Zöller aber alles andere als leicht, denn er bringt immerhin 3,6 kg auf die Waage, was für ein Gerät dieser Größe doch ein klein wenig übergewichtig ist und die Mobilität merklich einschränkt.

ASUS G53SW Seite links

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Ähnlich wie beim N73S verbaut ASUS das optische Laufwerk auf der linken Seite des Gehäuses. In der Regel findet man den Disc-Reader auf der gegenüberliegenden Seite des Chassis, da das Mainboard aber ohnehin umgestaltet wurde, ist ASUS hier recht flexibel. Weiterhin werden an dieser Stelle zwei USB-Anschlüsse untergebracht – beide im 2.0-Format.

ASUS G53SW Rückseite

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Das Heck des G53 wird vom ausladenden Kühlsystem dominiert, das zwei große Radiallüfter sein eigen nennt. Zudem findet auch der Akku hier seine Heimat, weshalb kein Platz mehr für Anschlüsse übrig bleibt. Da das G53 sicherlich häufig auf dem heimischen Schreibtisch genutzt werden wird, ist dies ein wenig schade, würden nach hinten verlagerte Anschlüsse doch für einen ordentlichen Schreibtisch sorgen.

ASUS G53SW Seite rechts

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Nach der bislang überschaubaren Anschlussausstattung wird auf der rechten Seite des Gehäuses ein wenig mehr geboten. Zwei weitere Anschlüsse, von denen einer bereits als USB-3.0-Variante ausgeführt wurde, erlauben den Datenaustausch. Zur Bildausgabe stehen mit HDMI und VGA die beiden aktuell üblichen Buchsen bereit. Ein Headset kann an die beiden Klinke-Buchsen angestöpselt werden. Abgerundet wird die rechte Seite vom RJ45-Port, der Gigabit-Netzwerk zur Verfügung stellt.