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Test: ASUS G53SW - Leisetreter mit Intel Core i7-2630QM und GeForce GTX 460M - Das Display

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Seite 13: Das Display

Subjektive Bewertung + iColor Display

ASUS_G60J_Stalker_Sun_DX10_nativ

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Das Display besitzt für ein 15-Zoll-Panel eine sehr hohe native Auflösung mit 1920 x 1080 Bildpunkten, was je nach der persönlichen Vorliebe hinsichtlich der Darstellungsgröße beinahe schon ein wenig zu viel des Guten sein kann: die Darstellung wird so schon recht klein, was die Augen gerade bei längeren PC-Arbeiten deutlich beansprucht. Sollte man mit der niedrigen Auflösung zurechtkommen, wird viel Platz auf dem Desktop geboten, der im Grunde genommen in allen Lebenslagen einen merklichen Vorteil bietet. Einzig beim Zocken in der nativen Auflösung wird die Hardware so über Gebühr belastet – bekanntlich ist diese aber äußerst potent und steckt die zusätzliche Last locker weg.

Die Farbdarstellung des Panels kann in der normalen Einstellung als neutral mit einem leichten Überhang von Grün und Blau bezeichnet werden. Wie bei ASUS üblich, kann der Anwender über die Splendid-Technik verschiedene Presets abrufen, die auf spezielle Anwendungsbereiche abgestimmt wurden – eine wirklich neutrale Abstimmung für EBV-User ist aber nicht mit dabei. Die Blickwinkelunabhängigkeit liegt auf dem für TN-Panels gewohnten Niveau, was für den normalen Notebook-Betrieb aber auf der ganzen Linie ausreichend ist und im Zweifel davor schützt, dass Sitznachbarn (beispielsweise im Zug) allzu viel auf dem Display erkennen können, wenn sie dies eigentlich gar nicht sollen. Die Verspiegelung ist nicht ganz so extrem wie beispielsweise bei Alienwares M14x. So ist das Display ausreichend hell, um auch in lichtdurchfluteten Räumen für ein ordentliches Bild zu sorgen.

Messwerte

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Das Display bietet zwar keine neuen Helligkeitsrekorde, kann mit durchschnittlich 251 cd/m² aber ausreichend helle Bilder erzeugen, um das nicht allzu stark verspiegelte Display zu überblenden. Ebenfalls auf einem guten Niveau befindet sich die Homogenität der Ausleuchtung, die bei 87,27 Prozent liegt. Nicht ganz so gefällig ist hingegen das Kontrastverhältnis, das bei 241:1 angesiedelt ist.