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Test: Alienware M14x - Gaming-Notebook mit 14 Zoll, i7-2630QM und GeForce GT 555M - Das Gehäuse (2)

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Seite 4: Das Gehäuse (2)


 

Alienware M14x Geöffnet

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Auch geöffnet erkennt man das M14x auf Anhieb als Alienware-Gerät, denn die klassische Formensprache wird auch hier nahtlos fortgeführt. So nutzt Alienware einen matten schwarzen Kunststoff, der eine sehr samtige Oberfläche besitzt. Das fühlt sich beinahe unverschämt angenehm an, wirkt aber wie magnetisch auf den lieben Staub. Davon einmal abgesehen setzt sich der durchweg positive Eindruck der Verarbeitung auch im Inneren fort.

Alienware M14x Tastatur

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Beim Tastaturlayout bleibt Alienware seinen Prinzipien treu. Das heißt: es gibt keine Chiclet-Tastatur, sondern ein normales Layout. Da die Tasten stark abgeflacht sind, ergibt sich eine recht kleine Auflage-Fläche von 12 x 14 mm – da bieten manche Netbooks mehr. Dafür bietet Alienware aber einen üppigen Abstand von 7 mm zwischen den Tasten. Entsprechend ist die Bedienung anfänglich ein klein wenig ungewohnt, nach etwas Eingewöhnungszeit geht das Handling aber doch sehr gut vonstatten. Das hängt unter anderem mit dem sehr präzisen Druckpunkt zusammen, der dank des überaus steifen Gehäuses auch von einem Flexing nicht negativ beeinflusst wird.

Wie bei Alienware üblich, wird zudem ein umfassendes Licht-Management geboten. So kann die Tastatur beispielsweise in verschiedenen Farben beleuchtet werden.

Alienware M14x Touchpad

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Das Touchpad fällt mit 81 x 43 mm durchschnittlich dimensioniert aus und besitzt gute Gleiteigenschaften. Ebenso kann die Präzision des Mausersatzes punkten, der von einer Beleuchtung eingefasst wird. Einzig die Tasten besitzen einen etwas langen Hubweg, um vollends überzeugen zu können. Wie so oft, ist die präzise Bedienung aber auch hier nur eine Frage der Gewohnheit. Auf eine Multitouch-Integration verzichtet Alienware leider.

Alienware M14x Klipsch

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Das von Alienware verbaute Boxensystem stammt vom amerikanischen Boxenbauer Klipsch – aus Platzgründen wird aber auf eine Horn-Integration, wie sie Klipsch ansonsten auszeichnet, verzichtet. Der Sound ist ordentlich und kann in erster Linie mit einer guten Dynamik aufwarten. Im direkten Vergleich mit den High-End-Lösungen von ASUS und MSI fehlt es dem verbauten Set aber an Auflösung und Räumlichkeit.