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Test: ASUS N73S - Multimedia-Experte mit i5-2410M und B&O IcePower

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Seite 4: Das Gehäuse (2)


 

ASUS N73S geöffnet

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Im geöffneten Zustand setzt sich der zunächst gewonnene sehr schlichte und sehr hochwertige Eindruck fort. ASUS setzt erneut auf gebürstetes Aluminium in Titan, das Display ist wie üblich von schwarzem Kunststoff in Glossy-Optik eingefasst, was das subjektive Kontrastempfinden steigern soll. Die Verarbeitung ist auch hier erstklassig.

ASUS N73S Tastatur

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Das Keyboard-Design hat ASUS bei seinen jüngsten N-Modellen leicht überarbeitet. So kommt nicht mehr das klassische Chiclet-Layout zum Einsatz, das wir in den letzten Monaten bei nahezu jedem ASUS-Gerät gesehen haben, sondern eine Tastatur, die wieder am klassischen Design angelehnt ist. Dank recht großer Tasten, die nur zu einer Seite hin abgeflacht sind, kann optisch von einem „Zwitter“ gesprochen werden. Erstklassig ist die Funktion. Die Tasten besitzen einen angenehmen Hub-Weg und einen überaus präzisen Druckpunkt, was durch das sehr steife Chassis begünstigt wird.

ASUS N73S Numblock

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Wie es sich in der 17-Zoll-Klasse etabliert hat, verbaut ASUS auch einen vollwertigen Numblock, was natürlich gerade dann praktisch ist, wenn das N73S häufig bei Office-Aufgaben eingesetzt werden soll.

ASUS N73S Touchpad

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Der Mausersatz wurde mittig zum Hauptkeyboard positioniert und misst 85 x 53 mm. Die Gleitfähigkeit und die Präzision liegen auf einem hohen Niveau. Wie üblich hat ASUS auch rudimentäre Multitouch-Features integriert, welche die grundsätzliche Windows-Bedienung erheblich erleichtern.