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Test: ASUS N73S - Multimedia-Experte mit i5-2410M und B&O IcePower

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Seite 3: Das Gehäuse (1)


 

ASUS N73S Front

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Die Formensprache der N-Serie ist auch beim jüngsten N73S nicht wirklich geändert. So dominiert erneut eine gebürstete Aluminium-Optik in Titan, die dem Maxi einen sehr hochwertigen Eindruck verleiht und dabei angenehm zeitlos wirkt. Die Gefahr, sich am N73S zu übersehen, besteht so sicherlich nicht. Die Verarbeitung ist ausgesprochen hochwertig und hinterlässt den Eindruck für die Ewigkeit gemacht zu sein.

ASUS N73S Seite links

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Ungewohnte Wege geht ASUS bei der Verteilung der Anschlüsse auf das Case. Sind Luftauslässe der Lüftung auf der linken Seite noch vergleichsweise normal, findet man das optische Laufwerk nur selten auf dieser Gehäuseseite.

ASUS N73S Rückseite

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ASUS nutzt auch die Rückseite um einige der Anschlüsse unterzubringen. Genauer gesagt werden dort zwei USB-Anschlüsse und der RJ45-Port positioniert. Für eine wirklich saubere Optik auf dem Schreibtisch wäre es jedoch noch wünschenswert gewesen, wenn auch der Stromanschluss und zumindest eine Buchse zur Bildausgabe (bevorzugt HDMI) hier zu finden gewesen wären.

ASUS N73S Seite rechts

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Auf der rechten Seite werden zwei weitere USB-Buchsen (eine davon als USB-3.0-Ausführung) geboten. Zur Bildausgabe stehen mit HDMI und VGA die üblichen Anschlüsse bereit. Weiterhin verbaut ASUS auf dieser Seite den Strom-Anschluss, zwei Klinke-Buchsen (von denen eine als Flexi-Jack genutzt werden kann) und einen Card-Reader.