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ASUS W1943NUP (W1N Serie) im Test

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Seite 6: Display, TV-Out und VGA-Out

Das mittlerweile größte Bildformat, welches schon in Notebooks eingebaut wurde, ist 17 Zoll - also eine Bilddiagonale, wie sie momentan auf dem Desktop Standard ist und sie nahezu jeder hat. Notebooks haben im Normalfall eine Bilddiagonale von 14.1 oder 15 Zoll, besonders kleine Exemplare oder Subnotebooks natürlich auch kleinere, aber es gibt eben auch Modelle mit 16 oder 17 Zoll. Hier ist allerdings der gravierenste Nachteil die Größe und das Gewicht. Zum einen hat man auf einem solchen Bildschirm ein wunderbar großes Bild, es eignet sich gut zum Arbeiten, wenn man den Überblick behalten muss, aber zum anderen ist das Notebook dann fast schon wieder sperrig und entsprechend schwer sind die TFTs zur Zeit auch noch. Damit fällt die Wahl natürlich etwas leichter, wer "normale" Ansprüche stellt, sollte auf ein Gerät mit 14 oder 15 Zoll Display zurückgreifen.

Wir umseitig schon einmal kurz erwähnt, ist die ASUS W1000 Serie in mehreren Varianten zu haben, die sich zwar nicht in der Größe des Bildschirms (15,4 Zoll) , sondern in der Auflösung desselben Unterscheiden. Neben dem hier getesteten High-End-Modell mit 1680x1050 Pixeln in 16:10 gibt es auch noch 1400x1050 Pixel in ebenfalls 16:10 als wählbare Auflösungen. Unserer Meinung sollte man sich jedoch für das 15,4-Zoll-Display durchringen, da der Bildschirm bei 1400x1050 schon etwas grob ausfallen könnte und so mehr freien Platz zum Arbeiten vorhanden ist. Zudem passt das 16:10-Verhältnis des Monitors besser zu dem 15,4" Aufbau.

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Neben der Fläche sind natürlich auch andere Dinge entscheidend : Schärfe, Kontrastverhältnis, Leuchtkraft, Farbwiedergabe - all das ist beim ASUS W1943NUP eigentlich hervorragend gelungen. Die Sichtverhältnisse sind auch bei Sonneneinstrahlung noch recht gut, was vor allen Dingen wichtig ist, wenn man im Sommer auch einmal im Garten oder auf dem Balkon arbeiten möchte oder sein Büro vor einer Fensterfront hat und nicht dauernd die Jalousien heruntergelassen werden müssen. Bei älteren Modellen war das Arbeiten praktisch nur im Dunklen möglich, das ASUS W1943NUP hat jedoch eine sehr gute Lichtstärke.


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Wie immer haben wir versucht, auch die Blickverhältnisse als subjektiven Eindruck festzuhalten, da uns die teuren Messgeräte für eine objektive Beurteilung einfach fehlen. Im Praxisalltag war das Blickverhältnis zwar gut, aber richtige Desktop-TFTs haben hier natürlich noch einige Vorteile. So ist vor allen Dingen nach links und rechts der Blickwinkel deutlich eingeschränkt, währenddessen der Winkel des TFTs zum Notebook eine geringere Rolle spielt.

Natürlich muss beim Boot-Vorgang oder im BIOS die Auflösung von 640x480 interpoliert werden. Ähnlich verhält es sich bei typischen Gamer-Auflösungen 1024x786 und 1280x1024 - hier wird das Bild zwar ab und zu mal etwas unscharf (vor allem bei Schriften), aber insgesamt kann man auch hier mit dem Interpolationsergebnis zufrieden sein. Aktuelle Spiele unterstützen in der Zwischenzeit zwar auch die 16:9 bzw. 16:10 Auflösungen, meistens kann das Notebook die Leistung für ein flüssiges Spielen allerdings nicht erbringen, so dass man auf eine niedrigere schalten muss und hier die Interpolation ein große Rolle spielt.

Kommen wir zum VGA-Ausgang. Dieser machte in unserem Test auch einen sehr guten Eindruck, selbst bei 1920x1200 an einem entsprechenden TFT war das Bild scharf und besaß noch keine Verzerrungen - damit liegt die Qualität über der mancher normaler Grafikkarten. Mit 2048x1536 Pixeln besitzt der Grafikchip eine beeindruckende Möglichkeit, externe Displays anzusteuern. Auch beim TV-Ausgang gab es kein Grund zum meckern - die Qualität war in Ordnung.

Als besonderes Feature bietet das ASUS auch einen analogen TV-Tuner. Dieser ist sowohl für den terrestrischen Empfang als auch für den Empfang von Satelittenfernsehen geeignet und lässt sich über die mitgelieferte Software steuern. Dazu bietet sie die Möglichkeit das empfangene aufzuzeichnen. Dabei stehen dem Anwender drei Qualitätsstufen zur Wahl - 360x240 (1800 Kbs), 360x240 (2000 Kbs) und 720x480 (7200 kbs).

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Zusätzlich lässt sich das ASUS W1943NUP auch auf einen bestimmten Zeitpunkt programmieren und zeichnet dann wie ein VHS oder DVD Rekorder das gewünschte Programm auf.

Mit der mitgelieferten Fernbedienung lassen sich die wichtigsten TV-Funktionen des ASUS W1943NUP sowie der Media Player steuern und man kann sich gemütlich einem Film dahingeben ohne bei einer Pause zum Notebook wandern zu müssen.

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