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ASUS W1943NUP (W1N Serie) im Test

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Seite 3: Ausstattung des ASUS W1943NUP

Beginnen wir auf dieser Seite mit einer Auflistung der Features. Auf der Rückseite unseres Notebooks prangerte auf dem Typenschild der Name unseres Testmodells - ASUS W1943NUP. Es handelt sich dabei um ein Notebook aus der ASUS W1000Na Serie, die in Deutschland vielen Online-Shops in den verschiedensten Konfigurationen erhältlich ist. Beispielsweise mit 1.5 GHz, 1.7 GHz Pentium M Banias oder eben jetzt auch mit den neuen Dothan-Prozessoren : Je nach Geschmack lässt sich das Notebook also zusammenstellen, denn nicht jeder braucht den allerschnellsten Pentium M oder die maximale Speichermenge, die natürlich dann auch den Preis des Notebooks nach oben treiben. Für die meisten User wird eine Kombination aus 1.5 GHz Pentium M und 512 MB RAM sicherlich vollkommen ausreichen. Für den Multimedia-Freak oder als Desktop-Ersatz kann es dann natürlich auch gerne etwas mehr werden.

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Im Folgenden haben wir tabellarisch dargestellt, welche Features das Notebook, welches wir in diesem Test beschreiben, besitzt :


Keineswegs wollen wir diese Tabelle unkommentiert lassen, denn das ein oder andere ist immer erwähnenswert. Die Abmessungen sind für das Notebook angebracht und es ist ein Stück weit flacher als das ASUS M6B00N. Die Tiefe und Breite wird durch das 15,4 Zoll Display bestimmt - viel kleiner hätte ASUS das Notebook nicht gestalten können. Natürlich ist ein 15.4 Zoll Notebook kein wirklicher mobiler Begleiter, sodass das ASUS Notebook mit 3,2 kg nur in der mittleren Gewichtsklasse anzutreffen ist - möglicherweise können die Ingeneure beim nächsten Mal etwas Fett absaugen, wer aber Wert auf ein brilliantes TFT mit guter Arbeitsfläche legt, muß mit knapp 3 kg heutzutage zurecht kommen.

Der Dothan mit 1.60 GHz

Ein Slot für MMC, SD, MS und MS Pro ist bereits vorhand, sodass der Kartenleser ebenfalls zu Hause gelassen werden kann. Das Laufwerk des ASUS W1943NUP ist modular - wir erhielten das Notebook mit dem Toshiba SD-R6372 4x DVD+/RW DVD-R/RW Dual Brenner, der auch mit CD-Rohlingen gut zurechtkommt und in einem kleinen Brenner-Test gute Leistungen zeigte.

Sehr schick und vor allem Performance-orientiert ist natürlich die Paarung von Intel Pentium M 1.60 GHz mit der ATI Radeon Mobility 9600. Der Grafikchip taktet mit bis zu 317 MHz und der Speicher schafft beachtliche 280 MHz. Damit ist die Grafiklösung niedriger getaktet als beim  Dell Inspiron 8600 mit 2 Ghz Dothan-CPU, denn dort kam die 9600 Pro Turbo zum Einsatz. Die Grafikkarte konnte bei unserer Teststellung auf 64 MB Speicher zurückgreifen. Ausgegeben wird das Ganze auf einem 15,4" TFT - und das im 16:10-Breitbild-Format. Das Display stellt ein wirklich sauberes Bild dar und bei 1680x1050 Pixeln bietet es genügend Arbeitsfläche für jeden.

Auf den ersten Blick hat ASUS also ein sehr rundes Paket geschnürt. Ob es sich auch in der Praxis als solches entpuppt, werden wir ab der folgenden Seite feststellen, denn nachdem wir das Design sowie die Ausstattung betrachtet haben, werden wir unser Augenmerk auch auf die einzelnen Performance-Kriterien richten.