> > > > Test: Alienware M11x R3 - Mini Gaming-Notebook mit ULV Core i7-2617M und GeForce GT 540M

Test: Alienware M11x R3 - Mini Gaming-Notebook mit ULV Core i7-2617M und GeForce GT 540M - Testergebnisse (1): Einleitung, Cinebench und 7-Zip

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Seite 5: Testergebnisse (1): Einleitung, Cinebench und 7-Zip

In unserem Vergleichen muss sich das M11x gegen Konkurrenten beweisen, die ebenfalls ein kleines Display besitzen – aus Mangel an Alternativen handelt es sich dabei aber nicht um spezielle „Kleinstgamer“. Samsungs 900X3A haben wir uns vor Kurzem angesehen. Der Flachmann, der noch einmal ein ganzes Stück leichter ist, als Alienwares M11x R3 besitzt zwar schon eine Sandy-Bridge-CPU, verzichtet aber auf die dedizierte Grafik. ASUS U36 kann ebenfalls mit einer kleinen Diagonale aufwarten und hat eine dedizierte GPU, muss sich allerdings noch mit der Arrandale-Generation zufriedengeben.

 

 

ASUS_G60J_Uni1280_DX10

ASUS_G60J_Uni1280_DX10

ASUS_G60J_Uni1280_DX10

 

Da ASUS U36 auf eine normale Mobile-CPU setzt, kann sich ASUS‘ 13-Zöller in diesen Benchmarks an die Spitze setzen. Dafür, dass unsere anderen beiden Minimalisten aber auf eine Low-Voltage-Ausstattung setzen, ist die gebotene Leistung mehr als beachtlich – wirklich Einschränkungen entstehen so nicht mehr im Geringsten. Der von Alienware verbaute i7 kann sich dabei noch einmal deutlich von der i5-CPU der Grundkonfiguration absetzen.