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Test: Alienware M11x R3 - Mini Gaming-Notebook mit ULV Core i7-2617M und GeForce GT 540M - Das Gehäuse (2)

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Seite 4: Das Gehäuse (2)

 

Alienware M11x geöffnet

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Auch im geöffneten Zustand sieht das M11x wie die 1:1-Kopie der ausgewachsenen Alienware-Notebooks aus. Nicht nur die Formensprache und die mattschwarze Optik sind bekannt, auch das gesamte Beleuchtungs-Repertoire wurde übernommen. Das 11 Zoll große Display wird „borderless“ verbaut, die Glasoberfläche also bis zum Rand gezogen. So entsteht ein hochwertiges und in sich geschlossenes Erscheinungsbild.

Alienware M11x Tastatur

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Das gewohnte Bild gibt es auch bei der Tastatur zu vermelden. Alienware setzt einfach auf eine verkleinerte Version des bekannten Layouts. Die Tasten fallen mit 12 x 15 mm zwar recht schmal aus, lassen sich dank des guten Druckpunkts aber dennoch hervorragend bedienen. Abstriche bei der Usability müssen so trotz des kleinen Maßstabs nicht in Kauf genommen werden.

Alienware M11x touchpad

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Das von Alienware genutzte TopCase ist in einem matten, strukturierten Schwarz gehalten und erfreulich unempfindlich. Das Touchpad fällt mit 80 x 43 mm angemessen groß aus und kann mit guten Gleiteigenschaften punkten. Die Maustasten besitzen leider einen etwas zu langen Druckweg und einen nicht sonderlich präzisen Druckpunkt. Hier sollte Alienware bis zum nächsten Refresh noch einmal Hand anlegen.