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Test: Alienware M11x R3 - Mini Gaming-Notebook mit ULV Core i7-2617M und GeForce GT 540M - Das Gehäuse (1)

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Seite 3: Das Gehäuse (1)

Alienware M11x Deckel

 

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Im geschlossenen Zustand sieht das M11x aus, wie ein etwas zu heiß gewaschenes M15x. Alienware war sichtlich bemüht, das Flair der großen Brüder auch auf den 11-Zöller zu portieren. Egal, wohin mal blickt, ob es nun die abgeschrägte Front ist, der Alien-Schädel auf dem Deckel oder gar dessen Formensprache, alles sagt: „Ja, ich bin ein echtes Alienware-Notebook“. Die Verarbeitung des M11x ist darüber hinaus hervorragend. Der verwendete Kunststoff hinterlässt einen sehr hochwertigen Eindruck, Spaltmaße gibt es praktisch nicht.

Alienware M11x Seite links

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Die linke Gehäuse-Seite ist gespickt mit verschiedenen Anschlüssen. So bietet Alienware dort mit DisplayPort und HDMI gleich zwei Schnittstellen zur digitalen Bildausgabe. Zum Datenaustausch stehen ein USB-, ein FireWire- und ein RJ45-Port zur Verfügung. Natürlich darf auch der integrierte Card-Reader nicht fehlen.

Alienware M11x Rückseite

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Auf der Rückseite integriert Alienware einzig den Strom-Anschluss. Wird das M11 häufig auf dem Schreibtisch genutzt, wäre auch die ein oder andere USB-Buchse wünschenswert, um das Kabelchaos auf dem echten Desktop zu minimieren. Da es sich beim M11x aber um ein auf Mobilität getrimmtes Gerät handelt, fällt dieser Missstand weniger ins Gewicht.

Alienware M11x seite rechts

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Auf der rechten Seite werden zwei weitere USB-Anschlüsse, dieses Mal im 3.0-Format sowie drei Klinkebuchsen geboten.