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Test: Alienware M11x R3 - Mini Gaming-Notebook mit ULV Core i7-2617M und GeForce GT 540M - Testergebnisse (9): Das Display

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Seite 13: Testergebnisse (9): Das Display

Subjektiv Bewertung + iColor Display

 

ASUS_G60J_Stalker_Sun_DX10_nativ

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Das M11x hat eine vergleichsweise hohe Auflösung von 1366 x 768 Bildpunkten für ein 11,6-Zoll-Gerät in petto, was dem Winzling einen hohen Nutzwert beschert. Gerade beim täglichen Surfen oder der ein oder anderen Office-Aufgabe machen sich die zusätzliche Pixel schnell positiv bewertbar.

Eine deutliche Einschränkung der eigentlich grenzenlosen Mobilität stellt leider das viel zu stark verspiegelte Display dar. Was schick aussieht, ist unterwegs ein großer Nachteil, da sich leider die gesamte Umgebung wunderbar abbildet – einen Spiegel braucht man so sicherlich nicht mehr. Leider fehlt dem kleinen Panel darüber hinaus die nötige Leuchtkraft, um mit solchen elementaren Problemen klarzukommen. Genutzt werden sollte das M11x daher am besten im Indoor-Betrieb. Die Darstellung des Panels wirkt trotz der Spiegeloberfläche zudem ein wenig kraftlos. Für Gamer bringt das keine allzu großen Einschränkungen mit sich, denn das sehr scharfe Panel bietet flotte Reaktionszeiten und eine vergleichsweise neutrale Farbabstimmung (mit der üblichen leichten Übersättigung von Blau und Grün).

Messergebnisse

ASUS_G60J_Stalker_Sun_DX10_nativ

 

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Unsere Messergebnisse offenbaren und unterstreichen noch einmal unsere subjektiven Beobachtungen. Die maximale Helligkeit ist mit 208 cd/m² deutlich zu düster für ein so stark verspiegeltes Display und auch das Kontrastverhältnis zeigt sich mit 173:1 sicherlich nicht von seiner besten Seite. Zumindest die Homogenität der Ausleuchtung passt aber.