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Test: Toshiba NB550D - Netbook mit AMD Brazos C-50 und Harman Kardon-Sound

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Seite 3: Das Gehäuse (2)

 

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Hört man zunächst, dass das NB550D ein grünes Gehäuse besitzt, läuten alle Alarmglocken. Aber keine Angst, Toshiba hat sich für ein sehr dezentes Grün entschieden, das einen ungemein individuellen und schicken Eindruck hinterlässt. So gelingt es dem 10-Zöller auf jeden Fall, sich deutlich von der Masse abzuheben. Aber nicht nur die Farbe, auch der verwendete Kunststoff kann auf der ganzen Linie punkten. Das matte Material wirkt ungemein robust und ist unanfällig gegenüber Fingerabdrücken. Das macht das NB550D zum wesentlich unproblematischeren, ständigen Begleiter, als ein Großteil der aktuell verfügbaren Netbooks.

Liegt das NB550D geschlossen auf dem Tisch, fällt aber auf, dass das 1,3 kg schwere Netbook mit den üblichen Problemen der meisten Minis zu kämpfen hat: es wirkt aufgrund der geringen Abmessungen ausgesprochen dick. Hier gibt es aber nur wenige Geräte, die schlanker ausfallen.

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Auf der linken Seite des Gehäuses zeigt sich eine Besonderheit, die wir so bislang nur bei ION-Geräten gesehen haben: Auf eine VGA-Buchse wird verzichtet und lediglich der wesentlich zeitgemäßere HDMI-Anschluss geboten – eine gute Entscheidung, wie wir finden. Weiterhin wird auf dieser Seite ein USB-Port (leider noch USB 2.0) geboten, der Toshiba-typisch als Sleep-n-Charge-Version ausgeführt wurde. So kann beispielsweise ein Handy auch dann geladen werden, wenn das Netbook ausgeschaltet wurde. Eine RJ45-Schnittstelle und zwei Klinke-Buchsen werden weiterhin geboten.

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Die rechte Seite des Gehäuses ist recht spärlich ausgestattet. Lediglich zwei USB-Ports (ebenfalls als 2.0-Veriante aber ohne Sleep-n-Charge) gibt es hier. Alles in allem kann die Anschlussausstattung aber überzeugen. Insbesondere dank der Sleep-n-Charge-Buchse kann man sich deutlich von der Konkurrenz abheben.