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ASUS M6B00N im Test

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Seite 5: Design und Ausstattung II

Im Folgenden wollen wir uns das Innenleben bzw. die Module, die direkt erreichbar sind, genauer anschauen. Ganz unten ist der schmale Akku zu sehen, wie er in den meisten ASUS Notebooks zu finden ist. Rechts darüber befindet sich die Festplatte und in der Mitte der Steckplatz für einen zusätzlichen SO-DIMM. Alle weiteren Komponenten werden erst nach dem Öffnen weiterer Schrauben und Abdeckungen sichtbar. Wir verzichteten aber darauf, das Notebook komplett auseinander zu nehmen. In der Regel verliert man als Endkunde dadurch auch die Garantie. Der Austausch aller Komponenten, an die der Endkunde muss, ist jedoch gewährleistet.

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Der Akku liefert bei einer Spannung von 14.8 Volt und einer Kapazität von 4400 mAh eine ausreichende Leistung, um eine Akkulaufzeit von knapp über vier Stunden zu gewährleisten. Mit Zweitakku sollen sogar bis zu 10.5 Stunden möglich sein.

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Die verbaute Festplatte hat eine Kapazität von 80 GB und dreht mit 5400 Umdrehungen pro Minute. 5400rpm-Drives sind in der Regel etwas stromsparender, die meisten Notebook-Festplatten besitzen dann allerdings eine nicht ganz so überzeugende Performance. Für Multimediaanwendungen kann also auch eine 7200rpm Festplatte eine Daseinsberechtigung besitzen, wenn der Temperaturhaushalt nicht durcheinandergebracht wird. Die eingebaute 5400rpm-Hitachi-Festplatte hat eine gute Abwärme und wurde im Betrieb nur mäßig warm.

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Das ASUS M6B00N hat bereits 512 MB Arbeitsspeicher verbaut, was für den Alltagsbetrieb auch vollkommend ausreichend ist. Wer allerdings an eine Aufrüstung denkt, der bekommt es von ASUS recht einfach gemacht, denn wie zu sehen ist, ist auf der Rückseite noch ein SO-DIMM Steckplatz frei. Der zweite Steckplatz versteckt sich unter der Tastatur und ist nur schwer zu erreichen.

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Auf der folgenden Seite wollen wir uns das Display einmal genauer anschauen.