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ASUS M6B00N im Test

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Seite 4: Design und Ausstattung I

Als Erstes wollen wir uns die Ausstattung einmal genauer anschauen, die ASUS dem M6B00N beigelegt hat. Neben dem Netzteil und dem Adapter für den Video-Ausgang findet sich auch noch ein Modemkabel, eine optische USB Maus, zahlreiche Handbücher, Software und ein Platzhalter für das Laufwerksmodul. Folgende Komponenten befinden sich im Lieferumfang :

  • Quick Installation Guide
  • Modem-Kabel
  • optische Maus
  • Ladegerät mit Kaltgerätestecker
  • Handbuch
  • Windows XP Professional
  • TV-Out Adapterkabel
  • Nero 6
  • Recovery CD-ROM
  • ASUS DVD
  • Power Director Pro ME
  • Medi@ Show SE
  • Battle Engine Aquila (Game)
  • Gunmetal (Game)
  • GamesPower (Game Pack)

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Natürlich gehört zu einem Notebook auch die passende Tasche, die von ASUS ebenfalls mitgeliefert wird. Die Tasche ist recht klein bemessen und fast gerade einmal so das Notebook plus Netzteil sowie einiges kleines Zubehör. Für große Reisen etc. ist sie nicht geeignet, aber das war auch nicht der Anspruch den ASUS an sie stellte. Sie zeigt sich sehr robust, ist mit zahlreichen Fächern ausgestattet und hat eine edle Optik.

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Auf der linken Seite befinden sich die alltäglichen benötigten Anschlüsse des ASUS M6B00N. Von vorne sehen wir Kopfhörer und Mikrofonanschluss, gefolgt von der Steuerleiste für den Instant Player, mit der aber auch der Windows Media Player gesteuert werden kann. Dahinter befinden sich der PCMCIA Slot, der 4 in 1 Kartenleser und der Infrarot Port. In der oberen linke Ecke befinden sich dann noch ein kleiner FireWire Anschluss sowie die RJ11 und RJ45 Anschlüsse für das integrierte Modem und das 10/100MBit Ethernet. Ab dem PCMCIA Slot sind alle Anschlüsse und Komponenten etwas ins Innere des Gehäuses eingerückt und von oben nicht einsehbar, so dass ein intuitives Einstöpseln z.B. des Ethernet Steckers unmöglich ist und der Anwender sich immer auf die Seite lehnen muss.

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Die rechte Seite zeigt sich recht kahl und ohne jegliche Anschlussmöglichkeit. Hier befindet sich nur das optische Laufwerk sowie der Luftauslass für die Kühlung. Auch das optische Laufwerk bzw. der Knopf für das Öffnen der Schublade ist wieder nach innen versetzt. Wenn das Notebook nun auf dem Tisch steht, erreicht man nur mit der Fingerspitze diesen Knopf, der zu allem Überfluss auch im Betrieb nicht immer reagierte.

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Natürlich finden sich auch auf der Rückseite zahlreiche Anschlussmöglichkeiten. Da wären zum einen vier USB 2.0-Anschlüsse, ein RCA Anschluss, ein VGA Out, der PortBar III 68-pin Connector, ein paralleler Anschluss und der Netzteilanschluss.

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Auf der nächsten Seite widmen wir uns dem Innenleben des Laptops.