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Test: Dell XPS 17 - Vollausstattung mit 3D-Display

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Seite 4: Das Gehäuse (2)

 

ASUS_G60J_Uni1280_DX10

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Wird das XPS 17 geöffnet, verändert sich die Optik ein wenig. Der helle Kunststoff in gebürsteter Alu-Optik weicht dem gleichen Material, nun aber in Titanoptik. Der Rahmen des Monitors ist in Mattschwarz gehalten, was alles in allem den sehr gediegenen und hochwertigen Eindruck unterstreicht. Echte Eyecatcher werden hingegen aber nicht geboten.

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Wie es bei 17-Zöllern üblich ist, verbaut Dell eine vollwertige Tastatur, also auch einen Numblock, was gerade bei Office-Anwendungen überaus angenehm sein kann. Das Layout ist – wie sollte es auch anders sein – im Chiclet-Layout gehalten, was dem aktuellen Design-Standard entspricht. Die Dimensionierung der Tasten fällt mit 14 x 14 mm weder zu groß noch zu klein aus. Der Druckpunkt der Tasten ist klar dimensioniert und wird dank des recht robusten Gehäuses kaum von Flexing beeinflusst.

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Der Mausersatz gehört mit seinen 100 x 57 mm zu den größten Vertretern seiner Zunft. Rudimentäre Multitouch-Gesten sind vorhanden, reichen in ihrem Funktionsumfang aber bei Weitem nicht an die Möglichkeiten heran, wie sie beispielsweise von Apple geboten werden. Die Gleiteigenschaften sind, genau wie die Präzision, als sehr gut zu bezeichnen.

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Bei der Integration der 3D-Technik ist Dell schon eine Stufe weiter als viele Konkurrenten. Es wird kein separater IR-Sender mehr benötigt, um NVIDIAs Shutter-Brille anzusprechen. Stattdessen wurde der Sender im unteren Rand des Display-Rahmens integriert. Soll die 3D-Darstellung auch einmal außerhalb der eigenen vier Wände genutzt werden, ist das natürlich ausgesprochen praktisch, da nicht noch ein zusätzliches Teil umhergetragen werden muss.