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Test: Dell XPS 17 - Vollausstattung mit 3D-Display

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Seite 3: Das Gehäuse (1)

 

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Das neue XPS-Design konnte uns bereits im 15-Zoll-Format überzeugen – und mit zwei Zoll mehr ist es nicht anders. Die Mischung aus silbernem Deckel und einem abgesetzten schwarzen Rückteil wirkt sehr elegant und hochwertig. Unterschiede zum 15-Zöller gibt es nicht, das Case wurde einfach in alle Dimensionen ein klein wenig vergrößert. Das Gewicht liegt nun bei 3,43 kg, was unseren Testkandidaten sicherlich nicht zur ersten Wahl für den mobilen Einsatz macht – Letzterer wird aber ohnehin bereits durch das recht große Display begrenzt.

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Recht ungewohnt ist, dass die linke Seite kaum Anschlüsse bietet. Neben einem Card-Reader und einem USB-Anschluss wird das Gehäuse an dieser Stelle von der geschwungenen Form und großen Kühlöffnungen dominiert.

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So wenig die linke Seite zu bieten hatte, so üppig ist die Rückseite mit Buchsen ausgestattet, was für einen aufgeräumten Desktop sorgt und entsprechend gerade bei einem 17-Zoll-Modell sinnvoll erscheint, das sicherlich in den meisten Fällen eine Funktion als DTR-System erfüllt. Geboten werden neben zwei USB-3.0-Schnittstellen eine HDMI und eine Mini-Display-Port-Buchse. Letztere erweist sich als äußerst interessant, wenn einmal ein 30-Zöller angeschlossen werden sollte – mit HDMI ist das nämlich nicht so einfach möglich. Natürlich darf an dieser Stelle auch die obligatorische RJ45-Buchse nicht fehlen.

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Auf der rechten Seite des Gehäuses findet natürlich das optische Laufwerk ein Plätzchen. Dahinter bringt Dell drei Klinke-Anschlüsse (2x Kopfhörer, 1x Mikro) unter, von denen einer auch als Digitalausgang genutzt werden kann. Weiterhin steht auch hier eine USB-Schnittstelle zur Verfügung. Diese teilt sich ihre Behausung allerdings mit einer eSATA-Kombobuchse. Damit sind, abgesehen von FireWire, alle relevanten Anschlussschnittstellen mit von der Partie. Das Vorhandensein von USB 3.0 kann dabei aber als am wichtigsten angesehen werden.