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Test: Samsung RF710 - ohne Sandy Bridge und trotzdem überzeugend - Das Gehäuse (2)

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Seite 3: Das Gehäuse (2)

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Im Inneren kommt eine etwas andere Optik zum Vorschein. Lautsprecher und Power-Knopf sind vom gebürsteten Aluminium eingefasst. Der Untergrund der Tastatur ist Silber lackiert und nur leicht glänzend. Die Handballenauflage ist mit schwarz-mattem Lack überzogen und nimmt damit nur wenige Fingerabdrücke auf.

 

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Zusätzlich zur Tastatur spendiert der Hersteller einen Nummernblock und nutzt dabei den vorhanden Platz, gewonnen durch die große Displaydiagonale. Die Tasten sind 15 x 15 Millimeter groß, also ausreichend und haben einen Abstand von drei Millimeter zueinander. Die gesamte Tastatur und damit alle Tasten haben einen gut abgestimmten Druckpunkt und vermitteln dabei einen sehr hochwertigen Eindruck. Das Schreiben längerer Texte ist also kein Problem.

Um auch unterwegs ohne Maus gut arbeiten zu können, verfügt das RF710 über ein relativ großes Multi-Touch Touchpad. Es misst stolze 90 x 54 Millimeter und bietet damit eine Fläche von insgesamt rund 40 Quadratzentimeter. Zum Vergleich: Ein Macbook bieten ein Touchpadfläche von knapp 70 Quadratzentimeter. Beide Maustasten sind eben mit der Handballenauflage und verrichten präzise ihren Dienst.