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Toshiba Qosmio

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Seite 1: Toshiba Qosmio

An einem heißen Donnerstag Abend trommelte Toshiba die deutsprachige Jornalistengemeinde in München zusammen, um dann mit einem Luxusbus nach Hall bei Insbruck aufzubrechen. Grund der Zusammenkunft ist Toshibas Qosmio Technologie, deren Details oder eigentlicher Umfang bis vor wenigen Tagen vor dem Launch nicht bekannt waren. Qosmio soll die Zeit bis zur Sonoma Plattform überbrücken, die nun leider DDR2, PCI-Express und weiteren Features erst 2005 in die Notebooks bringen soll.

Mit dem Bus ging es von München aus nach Hall bei Insbruck, wo dann in den Ausstellungsräumen der Swarovski Austellung die Präsentation stattfinden sollte. Überall in den Ausstattungsräumen versteckten sich Hinweise auf die Art und den Umfang der Präsentation und die einstündige Führung durch die Ausstellung machte alle anwesenden Jornalisten gespannt darauf, was Toshiba nun wirklich auftischen würde.

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Hinter dem Begriff Qosmio verbirgt sich ein 4 in1 Konzept der neuen Qosmio E Notebook-Serie, welches nun den PC mit TV, Audio und DVD/HDD Player/Rekorder vereint. Damit wird der Trend der letzten Monate hin zum Entertainment-System konsequent fortgesetzt. Technisch bringt dieses Feature ein UltraBright Display und einen unabhängigen vom Grafikchip agierenden Chip mit sich.

Werfen wir aber erst einmal einen groben Blick auf die technischen Daten des ersten Toshiba Notebooks mit Qosmio Technologie:

Toshiba Qosmio E10
Prozessor
Intel Pentium M 735 mit 1.70 GHz
Chipsatz
Intel 855PM
Arbeitsspeicher
512 MB DDR333
Grafikchip
nVidia GeForce FX Go 5200 mit 64 MB Zusatzspeicher
Wireless-LAN
Intel Pro Wireless Network Connection 802.11b/g
USB 2.0
4x USB 2.0
Ethernet
10/100 MBit Ethernet
PCMCIA
1x PCMCIA
FireWire
I.Link IEEE 1394
Modem
V.90 Modem (V92 vorbereitet)
Bluetooth
Bluetooth 1.1

Grundsätzlich sind alle wichtigen Anschlusse und Features vorhanden, der Intel Pentium M 735 mit 1.70 GHz tut sein übriges für die Performance des Notebooks. Etwas schwach auf der Brust wirkt die verbaute nVidia GeForce FX Go 5200 mit 64 MB RAM. Anwender die auch einmal das ein oder andere Spielchen waagen wollen, werden keine Freude daran finden.

Im Folgenden wollen wir uns das Design der Qosnmio Serie einmal näher anschauen.

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Äusserlich orientiert sich Toshiba nach eigenen Angaben am Apple iBook Design, was besonders durch das angehobene und nun auf Gehäuseniveau befindliche Touchpad unterstreicht. Über der Tastertur befindet sich die Schnellstartleiste mit allen wichtigen Schnellstartfunktionen. An die etwas unortodoxe Positionierung der Windows-Taste muss sich der Anwender erst einmal gewöhnen.

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Hier ist noch einmal sehr schön das angehobene Touchpad zu sehen, welches zwar durch das Fehlen eines Rahmens komfortabel zu bedienen ist, leider aber bei den ausgestellten Notebooks nur sehr träge reagierte und ein Mausklick so zu einem Hammerschlag wurde. Die beiden Maustasten und die Wipptaste in der Mitte machen einen sehr guten Eindruck und erfüllten in einem ersten Test auch ihren Zewck. Rechts unterhalb der rechten Maustaste ist die Arretierungsvorrichtung für den Displaydeckel zu erkennen.

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Über der Tastertur sitzen, wie bereits erwähnt, die Schnellstarttasten, über die sich die wichtigsten Instand Funktionen bedienen lassen. So genügt es auf den entsprechenden Knopf zu drücken, um dann eine DVD einzulegen damit diese dann ohne booten des Betriebssystems abgespielt wird. Ebenfalls das Hören von Musik-CDs oder das Betrachten der Fernsehbilder durch den integrierten analogen TV-Tuner geschiet ohne booten des Betriebssystem. Hier liegen auch bereits maßgeblich die Neuerungen in der Qosmio Technologie.

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An der linken unteren Ecke befinden sich die LEDs zur Statusüberwachung des Notebooks. Es lassen sich Werte wie Netzbetrieb, Ein- bzw. Ausgeschalteter Zustand, Akkustatus und Festplattenzugriff überwachen.

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Auf der linken Seite des Notebooks befinden sich zahlreiche Anschlussmöglichkeiten und ein Schalter zur Aktivierung bzw. Deaktivierung des integrierten Wireless-LAN Moduls. Des Weiteren sehen wir hier einen der vier USB 2.0 Anschlüsse, den Bridge Media Adapter für Secure Digital Card, Memory Stick und CD Card sowie den I.Link FireWire Anschluss und den PCMCIA Slot.

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An der linken Seite finden sich die beiden Audio Anschlüsse für Mikrophone und Kopfhörer sowie einen Schalter für die verschiedenen Audio Funktionen.

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