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Test: Acer Iconia Dual Screen - Zwei Displays aber keine Tastatur

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Seite 3: Seite 3: Das Gehäuse

 

ASUS_G60J_Uni1280_DX10

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Liegt das Iconia Dual Screen geschlossen auf dem Tisch, sollte man zunächst nicht meinen, ein technisches Lustobjekt vor sich liegen zu haben, so nüchtern wirkt das Gehäuse. Deckel und Unterseite bestehen aus gebürstetem Aluminium in einem Champagner-Ton. So wird ein hochwertiger und nobler Eindruck vermittelt. Es fällt aber auch direkt ein Problem auf, mit dem das Iconia zu kämpfen hat: es ist recht wuchtig, schließlich müssen das zweite Display und die Technik zusammen untergebracht werden. Auch das Gewicht hat es in sich, denn der 14-Zöller wiegt rund 2,8 kg – da haben wir schon deutlich leichtere Geräte in diesem Format vorgefunden.

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Ein Blick auf die Front verdeutlicht noch einmal die Bauhöhe des Iconia Dual Screen. Fairerweise sollte dabei aber auch bedacht werden, dass es sich noch um die erste Generation eines Geräts handelt. Deutlich wird an dieser Stelle auch ein weiteres Manko unseres Testkandidaten: Der sonst so oft auf der Front verbaute Card-Rader fehlt, allerdings nicht nur an dieser Stelle, sondern völlig. Stattdessen befindet sich ein USB-Card-Reader im Lieferumfang. Bei einem Gerät für rund 1500 Euro hätten wir uns da eine etwas elegantere Lösung gewünscht.

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Auf der linken Seite des Gehäuses befinden sich lediglich zwei USB-Buchsen und ein HDMI-Ausgang. Der übrige Platz wird von Kühlöffnungen eingenommen.

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Während die Rückseite frei von Anschlüssen bleibt, sind auf der rechten Seite wieder ein paar Buchsen zu finden – wirklich üppig ist die Auswahl aber auch hier nicht. So gibt es einen weiteren USB-Port, der hier zumindest im 3.0-Standard ausgeführt wurde. Daneben sind mit einer VGA- und einer TJ45-Buchse zwei weitere obligatorische Anschlüsse vorhanden. Schlussendlich dürfen auch die Klinke-Ports nicht fehlen, eine wirklich üppige Anschlussausstattung sieht aber anders aus.