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Test: Sony Vaio VPC Z13 - 13,3-Zöller mit Quad-SSD und FullHD

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Seite 3: Das Gehäuse (1)


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Understatement pur – so kann das sündhaft teure Vaio Z13 beschrieben werden, wenn es geschlossen auf dem Schreibtisch liegt. Das Gehäuse ist gänzlich in Anthrazit gehalten, als einzigen Eye-Catcher gibt es das verchromte Vaio-Logo, das wir bei schon so vielen Sonygeräten gesehen haben. Die Verarbeitungsqualität unseres Testmusters kann als beinahe ideal bezeichnet werden. Trotz des sehr niedrigen Gewichts von rund 1,45 kg wirkt das Gehäuse sehr massiv. Die Stabilität, gepaart mit dem niedrigen Gewicht kommt nicht von ungefähr, denn Sony nutzt ein Carbon-Gehäuse – Luxus also, wohin man sieht.

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Ein Blick auf die Front verdeutlicht noch einmal die enorm flache Bauweise des 13,3-Zöllers. Zudem beherbergt Sony hier bereits einige Buchsen des Anschlusspanels. So findet man je einen Memory-Stick- und einen SD-Card-Reader – auf die Format-Vielfalt anderer Anbieter muss man an dieser Stelle leider verzichten. Auch das Headset kann hier angeschlossen werden – sollte allerdings ein stationäres Boxenset genutzt werden, erweist sich die Unterbringung der Audio-Buchsen an dieser Stelle nur als wenig praktisch. Abschließend verbaut Sony auch noch einen Hard-Switch mit dem die WiFi-Verbindungen gesteuert werden können.

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Auf der linken Seite des Gehäuses positioniert Sony zwei USB-2.0-Buchsen, den RJ45-Anschluss und die heute obligatorische HDMI-Buchse. Für kabelgebundene Netzwerkzugriffe steht darüber hinaus ein RJ45-Anschluss bereit. Als Besonderheit – und erneut gerade für Business-User interessant – wird ein Express-Card-Slot geboten.

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Im direkten Vergleich erscheint die rechte Seite deutlich weniger gut ausgestattet. Der meiste Platz wird hier natürlich vom Blu-ray-Laufwerk in Anspruch genommen. Neben diesem finden lediglich die obligatorische VGA-Buchse und ein weiterer USB-Anschluss (abermals im 2.0-Format) ein Plätzchen.

Alles in allem hinterlässt das Z13 damit einen runden Eindruck. Dass noch USB 3.0 fehlt, ist schade, aber durch das Alter des Geräts zu erklären – auch hier sind wir uns wieder einmal sicher, dass der Nachfolger mit einer entsprechenden Ausstattung daherkommen wird.