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Test: Toshiba A665-14F - 3D für unterwegs - Das Gehäuse (2)

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Seite 4: Das Gehäuse (2)

ASUS_G60J_Uni1280_DX10

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Der bislang gewonnene Eindruck setzt sich nahtlos auch dann fort, wenn das A665 geöffnet wird. Das gesamte Top-Case besteht wiederum aus geriffeltem, glänzendem Kunststoff und hinterlässt abermals einen sehr hochwertigen Eindruck. Der Vorteil einer geringen Fettanfälligkeit kommt auch hier voll zum Tragen. Toshiba ist es so zudem gelungen eine schicke, seriöse aber dennoch nicht langweilige Optik zu schaffen. Der Rahmen des Displays ist aber natürlich – wie es aktuell zum guten Ton gehört, in Piano-Lack-Optik gehalten.

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Die Tastatur fällt bei diesem Toshiba-Gerät erfreulicherweise nicht mehr ganz so glänzend aus, wie wir es bei vergangenen Modellen gesehen haben – ist aber dennoch nicht ganz so matt, wie es bei den meisten Konkurrenten der Fall ist. Das Keyboard besitzt einen recht guten Druckpunkt, hat aber unter einem leichten Flexing zu leiden. Zudem hat Toshiba einen Numblock integriert, wie man ihn heute immer häufiger bei 15-Zoll-Geräten vorfinden kann. Gerade für Office-User stellt dieser natürlich einen enormen Vorteil dar.

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Der Mausersatz besitzt eine glatte Oberfläche – eine nahtlose Integration, wie man sie heutzutage bei den meisten Geräten findet, ist beim A665 aufgrund der starken Riffelung des Top-Cases leider nicht möglich – das zerstört ein wenig die Optik, ist anders aber eben nicht machbar. Die beiden Maustasten geben zur Mitte hin leider ein recht klappriges Geräusch bei der Betätigung von sich.

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Zwischen Tastatur und Display hat Toshiba praktischerweise einige Multimedia- und Short-Keys integriert, die sich bei der täglichen Bedienung als sehr praktisch erwiesen haben.