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Test: Acer Aspire 5950G - Nobles Multimedia-Notebook mit i7-2630QM und Mobility HD6850

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Seite 3: Das Gehäuse (1)

Die Aspire-Ethos-Serie stellt die Speerspitze von Acers Notebook-Palette dar – was man unserem Testmuster auch ansieht. Acer entscheidet sich dabei bewusst für eine schlichte Optik, schließlich handelt es sich ja auch um ein Multimedia-Gerät und nicht etwa um einen Gamer. Der Deckel besitzt eine gebürstete Alu-Optik und wirkt sehr hochwertig – bei genauer Betrachtung fällt allerdings auf, dass es sich lediglich um einen Kunststoff-Deckel handelt.

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In geschlossenem Zustand ist das 5950G angenehm flach für einen 15-Zöller. Eine der Besonderheiten des Bedienkonzepts, auf die wir später noch etwas genauer eingehen wollen, kann aber bereits beobachtet werden: ein kleines Drehrad. Zudem fallen zwei Tasten etwas weiter links auf, die z. B. zum Deaktivieren des WLANs genutzt werden können.

 

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Auf der linken Seite wird nicht nur, wie so oft, die Lüftung untergebracht, sondern eine ganze Reihe von Anschlüssen. So findet man hier beispielsweise drei USB-Buchsen. Eine davon klassisch im 2.0-Gewand, eine als Shared-Variante mit dem ebenfalls praktischen eSATA-Anschluss und schlussendlich darf natürlich auch ein USB3.0-Port nicht fehlen. Damit aber noch nicht genug der Datenschnittstellen, denn auch Firewire wird geboten – Acer legt also Wert auf eine möglichst flexible Anschlussausstattung. Damit nicht genug, werden mit VGA- und HDMI- auch zwei Schnittstellen zur Bildausgabe geboten.

 

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Während die Rückseite (bedingt durch den niedrigen Drehpunkt des Displays) frei von Anschlüssen bleibt, wird die Anschlussausstattung auf der rechten Seite komplementiert. Hier erwarten den User drei Klinke-Buchsen, ein vierter USB-Anschluss und natürlich das optische Laufwerk in Form eines Blu-ray-Players.