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Test: Acer Aspire 5253 - 15-Zöller mit AMDs Brazos-Technik

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Seite 4: Das Gehäuse (2)

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Auch im geöffneten Zustand erweist sich das Aspire 5253 als relativ schlicht. Der geprägte Kunststoff wird auch hier im Bereich des Top-Cases genutzt, erweist sich jedoch abermals (für einen matten Kunststoff) als vergleichsweise anfällig gegenüber Fettabdrücken. Als Eyecatcher, wenn man ihn denn so nennen darf, agiert der Rahmen des Displays, der eine Piano-Lack-Oberfläche vorweisen kann.

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Acer setzt bei der Tastatur auf sein bekanntes Layout, das ein wenig den Anschein erweckt, die Tasten wären frei schwebend verbaut. Dieses ermöglicht vergleichsweise große Tasten mit Maßen von 16 x 16 mm. Der Druckpunkt des Keyboards ist prinzipiell sehr gut, wird aber vom Flexing des Gehäuses negativ beeinflusst, das sich bei Druck merklich durchbiegt.

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Wie es in der letzten Zeit beim 15-Zoll-Format zum guten Ton gehört, hat Acer einen Numblock integriert – in der Regel geht dies aber mit gewissen Einschränkungen beim Tastatur-Layout einher, da besagte Größenordnung nun mal nicht allzu viel Platz bietet. Während viele Konkurrenten auf eine kleinere „0“ im Numblock zurückgreifen müssen, gelingt es Acer einen vollwertigen Zahlenblock zu integrieren. Ganz ohne Zugeständnis gelingt dies aber auch hier nicht, denn die Cursortasten fallen recht klein aus.

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Der Mausersatz fällt mit 80 x 46 mm durchschnittlich groß aus und bietet normale Gleiteigenschaften, sodass es zu keinen Einschränkungen bei der Bedienung kommt. Auf praktische Multitouch-Eigenschaften verzichtet Acer an dieser Stelle aber leider.