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Test: Acer Aspire 5253 - 15-Zöller mit AMDs Brazos-Technik

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Seite 3: Das Gehäuse (1)

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Geschlossen hinterlässt das Aspire 5253 einen recht hochwertigen Eindruck. Der matte Kunststoff besitzt ein geprägtes Muster, was unseren Testkandidaten etwas vom allgegenwärtigen Glossy-Einerlei abhebt. Gänzlich unbekannt ist diese Oberfläche aber nicht, denn sie kommt auch bei Acers Netbooks der gehobenen Preisklasse zum Einsatz. Die Verarbeitungsqualität des 5253 befindet sich auf einem ordentlichen, dem Preis angemessenem Niveau, dem man den günstigen Preis jedoch anmerkt. Der genutzte Kunststoff wirkt nicht allzu hochwertig und beim Übergang von Top-Case zum Gehäuse gibt es eine unschöne Kante.

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Ein Bild der Front in zugeklapptem Zustand verdeutlicht recht schön, dass das Aspire 5253 sehr flach baut und sich so bestens in die Riege der Slimline-Notebooks einreiht, die im Hause Acer bislang vornehmlich von der teureren (und leistungsstärkeren) Timeline-Serie vertreten wurde. Zudem ist die Front auch nicht frei von „Anschlüssen“, denn Acer verbaut hier den in der Zwischenzeit obligatorischen Cardreader.

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Keine allzu großen Abstriche müssen zudem hinsichtlich der Anschlussausstattung in Kauf genommen werden. So befinden sich auf dem linken Anschlusspanel mit HDMI und VGA zwei Buchsen für die Bildausgabe. Darüber hinaus gibt es hier einen USB-Port, zwei Klinke-Anschlüsse und die obligatorische RJ45-Aufnahme. Zudem sieht Acer hier Kühlungsschlitze für die Belüftung vor.

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Während die Rückseite leider frei von Buchsen ist, was gerade dann nicht von Vorteil ist, wenn das Aspire 5253 auch stationär auf dem Schreibtisch genutzt werden soll, da ein Kabelchaos leider vorprogrammiert ist, sieht es auf der rechten Seite wieder ein wenig besser aus. Hier findet man das optische Laufwerk sowie zwei weitere USB-Ports. Diese sind beide im 2.0-Standard ausgeführt, sodass bei unserem Testkandidaten leider auf 3.0-Buchsen verzichtet werden muss. Zurückzuführen ist das natürlich verständlicherweise auf den Preisdruck, schade ist es aber dennoch.