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Test: ASUS N53JQ - Multimedia-Notebook mit B&O IcePower und i7-740QM

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Seite 3: Das Gehäuse (1)

ASUS_G60J_Uni1280_DX10

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Bereits in geschlossenem Zustand hinterlässt das N53 einen noblen, stilvollen und sehr schicken Eindruck. ASUS setzt auf die Farbe Titan und ein gebürstetes Aluminium-Finish. Darüber hinaus besitzt das N53 eine ansprechende Linienführung im Bereich des Display-Scharniers. Die Verarbeitungsqualität passt sich der sehr guten Materialgüte an und ist über jeden Zweifel erhaben.

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Auf der linken Seite positioniert ASUS einen HDMI-Ausgang und zwei USB-Buchsen (eine davon besitzt bereits den USB3.0-Standard). Darüber hinaus befindet sich dort die obligatorische RJ45-Buchse und ein Card-Reader (8-in-1).

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ASUS nutzt auch die Rückseite des Gehäuses, um Schnittstellen zu beherbergen. Leider werden dort aber lediglich die VGA-Buchse und der Stromanschluss untergebracht. Für eine aufgeräumtere Optik auf dem Schreibtisch wäre es wünschenswert gewesen, wenn auch die HDMI- und USB-Buchsen sowie der RJ45-Port auf die Rückseite gewandert wären.

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Auf der rechten Seite wird das Anschlusspanel von zwei weiteren USB-Buchsen, zwei Klinke-Anschlüssen und dem optischen Laufwerk abgerundet. Bislang gibt es also noch keine allzu großen Besonderheiten zu vermelden. Dass ASUS bereits eine USB 3.0-Buchse verbaut ist sicherlich löblich, denn es ist davon auszugehen, dass uns in den kommenden Monaten immer mehr Peripherie mit dem entsprechenden Interface begegnen wird.