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Test: MSI GT663 - schnelles Gaming-Notebook mit Sound von Dynaudio

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Seite 3: Das Gehäuse (1)

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Im geschlossenen Zustand besitzt das GT663 die bereits bekannte, leicht geschwungene Deckelform der aktuellen G-Modelle. So hebt man sich, trotz der Nutzung des allgegenwärtigen Piano-Lacks, angenehm von der Konkurrenz ab. Dass gerade erwähnter Lack natürlich recht empfindlich gegenüber Kratzern und Fettflecken ist, versteht sich von selbst.

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Auf der linken Seite des Gehäuses platziert MSI neben ersten Kühlschlitzen drei USB-Anschlüsse und einen Card-Reader. Besonders erfreulich ist dabei, dass MSI direkt zwei USB-Ports mit dem neuen 3.0-Standard versieht, was schnelle Datenübertragungen erlaubt und wesentlich zukunftsträchtiger als der eSATA-Anschluss ist. Es ist aktuell aber davon auszugehen, dass wir 2011 kaum noch ein neues Notebook ohne die entsprechenden Anschlüsse sehen werden.

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Erfreulicherweise nutzt MSI auch die Rückseite um Buchsen unterzubringen, das sorgt in der Regel für eine deutlich aufgeräumtere Optik auf dem Schreibtisch. So „versteckt“ MSI hier beinahe alle relevanten Buchsen, wenn das GT663 stationär genutzt werden soll. Neben zwei Ausgängen für die Bildausgabe (HDMI + VGA) findet man dort einen eSATA-Port, den Stromanschluss und eine RJ45-Buchse. Zudem gewährt MSI der warmen Luft auch hier eine Austrittsmöglichkeit.

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Auf der rechten Seite wird ein Großteil des verfügbaren Platzes vom optischen Laufwerk eingenommen. Darüber hinaus werden hier der obligatorische vierte USB-Port und vier Klinke-Buchsen untergebracht.