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Test: ASUS EeePC 1015 PEM - Dualcore-Netbook mit mattem Display

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Seite 9: Fazit

ASUS wird nicht müde, den Markt mit neuen EeePCs zu versorgen. Mit Blick auf den rundum gelungenen EeePC 1015PEM ist das sicherlich nicht die schlechteste Taktik.

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Ist man sich bewusst, dass ein Non-ION-Netbook nun einmal keine Gaming-Kiste ist, kann man mit unserem heutigen Testkandidaten schlichtweg nichts falsch machen. Er ist überaus schick, gut verarbeitet und bietet dank der Dual-Core-CPU eine rundum überzeugende Performance für ein Netbook. Office-Dokumente lassen sich auf diese Weise halbwegs flott bearbeiten – und mehr muss mit einem Netbook schließlich auch nicht möglich sein.

Hervorragend ist zudem das verbaute Display. ASUS hat nicht nur ein Einsehen mit allen Fans matter Panels und präsentiert verstärkt entsprechende Monitore, auch die Messwerte können darüber hinaus auf der ganzen Linie überzeugen. Die Zeiten der mauen EeePC-Displays scheinen nun endgültig vorbei zu sein. Da darüber hinaus auch die Akkulaufzeit stimmt, kann man mit dem EeePC 1015 PEM schlichtweg kaum etwas falsch machen – insbesondere im Hinblick auf den Preis.

Einzig ein kurzes Schielen auf die 11-Zoll-Klasse sollte gestattet sein. Die bietet dank einer Auflösung von 1366x 768 Bildpunkten häufig nämlich einen deutlich gesteigerten Nutzwert.

Wer sich mit einem 10-Zöller begnügt, findet mit dem ASUS EeePC 1015PEM einen hervorragenden und darüber hinaus preisgünstigen Begleiter, weshalb wir unseren Preis-Leistungs-Award zücken.

Positive Aspekte des EeePC 1015PEM:

  • Robustes Gehäuse
  • Schicke Optik
  • Gute Leistung
  • Niedriger Preis
  • Web-Storage
  • Mattes Display mit hervorragenden Messwerten

Negative Aspekte des EeePC 1015PEM:

  • Nicht Gaming-fähig

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