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Test: ASUS EeePC 1015 PEM - Dualcore-Netbook mit mattem Display

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Seite 7: Testergebnisse (3): Das Display

Subjektive Bewertung + iColor Display

Klar, der Platz auf einem Netbook-Display ist gerade im 10-Zoll-Format recht begrenzt. Hat man sich aber einmal an die „neue Bescheidenheit“ gewöhnt, ist auch hier ein flottes Navigieren und Arbeiten möglich – 11-Zöller mit 1366 x 768 Bildpunkten bieten aber noch einmal einen deutlichen Mehrwert. Einen Mehrwert bietet bei unserem Testmuster aber auch das matte Panel. Zwar wirken Farben und Kontraste so subjektiv nicht ganz so knackig wie auf Glare-Type-Panels, haben dafür aber ein merklich natürlicheres Gusto – und keine Angst, kontrastarm wirkt unser EeePC-Panel auf gar keinen Fall. Vorteilhaft ist das matte Panel darüber hinaus natürlich im mobilen Einsatz. Wo bei Glare-Type-Panels stets die Umgebung störende Spiegelbilder erzeugen kann, besteht bei unserem Testgerät die Möglichkeit, sich voll und ganz auf das Bild zu konzentrieren – unterwegs definitiv die bessere Lösung.

Messergebnisse

Hatte die EeePC-Sparte lange Zeit mit recht schwachen Displays zu kämpfen, hat sich dies mit der aktuellen Generation erfreulicherweise geändert. Das Display ist mit maximal 319 cd/m² enorm hell (genau genommen sogar so hell, dass das letzte Quäntchen Leuchtkraft bei einem matten Panel gar nicht benötigt wird). Darüber hinaus ist es mit einer Homogenität von 90,91 Prozent auch ausgesprochen ausgeglichen beleuchtet. Schlussendlich leistet sich auch der Kontrast keinen Ausreißer und beschert dem EeePC 1015PEM mit 1063:1 in dieser Disziplin einen absoluten Spitzenwert.