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Test: ASUS EeePC 1015 PEM - Dualcore-Netbook mit mattem Display

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Seite 4: Das Gehäuse (2)

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Auch im geöffneten Zustand setzt sich der schlichte Eindruck unseres Testkandidaten fort - auch wenn hier im Bereich des hinteren Top-Cases und des Display-Rahmens schwarzer Glossy-Kunststoff zum Einsatz kommt. Viel wichtiger ist da, dass die Handballenauflage ebenfalls den matten Kunststoff des Deckels vorweisen kann, denn hier finden die häufigsten Berührungen statt. Die blaue Farbgebung kann auch hier überzeugen und transportiert den nüchternen und zugleich leicht verspielten Charme des Deckels auch in den Innenraum.

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Wenig überraschend ist zudem, dass ASUS beim Keyboard auf die Chiclet-Optik setzte – wurde man doch dieses Jahr mit dem iF-Design-Award für diese ausgezeichnet. Die Tasten fallen mit 14 x 13 mm normal groß für ein Netbook aus, sind aber etwas kleiner als normale Notebook-Tastaturen. Mit ein klein wenig Einarbeitungszeit lassen sich jedoch recht gut auch längere Texte an unserem EeePC tippen – an die Langzeit-Referenz, Samsungs NC10, kommt unser Winzling aber dennoch nicht ganz heran.

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Ungewöhnlich groß fällt hingegen das Touchpad aus. Dieses misst 80 x 38 mm und ist damit – gerade in der Breite – größer als mancher Notebook-Mausersatz. Die Funktion ist über jeden Zweifel erhaben und auch optisch fügt sich das gute Stück bestens ein, besteht es doch aus dem gleichen Material wie die Handballenauflage. Zudem sind rudimentäre Multitouch-Features vorhanden, die das tägliche Arbeiten deutlich vereinfachen.

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Der Bereich zwischen Tastatur und Display kommt in moderner Piano-Lack-Optik daher und beherbergt zwei Zusatztasten. Zum einen kann hier das WLAN direkt ausgeschaltet werden, zum anderen der Schnellstart-Modus genutzt werden, bei dem man direkt nach dem Start in einem rudimentären Betriebssystem landet, dafür Windows aber umgeht.