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Test: ASUS EeePC 1015 PEM - Dualcore-Netbook mit mattem Display

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Seite 3: Das Gehäuse (1)

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Geschlossen auf dem Schreibtisch sieht der EeePC 1015PEM schlicht aus – sehr schlicht um genau zu sein. Im täglichen Leben kommt das dem 10-Zöller aber deutlich zugute, denn er erweist sich als recht unempfindlich im täglichen Einsatz. Geschuldet ist das natürlich der Oberfläche des Deckels: die fällt hier matt aus und kommt nicht, wie sonst so oft üblich im hippen Glossy-Look daher. Farblich setzt ASUS bei unserem Muster auf ein tiefes Dunkelblau. Gepaart mit einer minimal schimmernden Oberfläche sieht der EeePC so extrem hochwertig aus.

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Anschlusstechnisch wird hingegen vornehmlich der aktuelle Standard geboten, das macht sich bereits auf der linken Seite bemerkbar. So findet man dort neben dem recht klein ausfallenden Stromanschluss eine USB-Buchse und den obligatorischen VGA-Port.

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Seit dem Seashell-Design-Update können die EeePCs keine Buchsen mehr auf der Rückseite besitzen. Geschuldet ist dies dem niedrigen Drehpunkt für das Display, das nun hinter das Gehäuse klappt. Bei den ersten Modellen drehte dieses noch über dem eigentlichen Gehäuse.

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Etwas umfangreicher ist die rechte Seite bestückt. Hier befinden sich zwei weitere USB-Anschlüsse, die aber leider ebenfalls nur im 2.0-Gewand daherkommen – USB 3.0 ist bei Netbooks leider noch kein großes Thema. Zudem gibt es hier den Netzwerk-Anschluss, zwei Klinke-Buchsen und einen SD-Cardreader. Damit wäre das obligatorische Netbook-Set beisammen. Zusätzliche Anschlüsse spendiert ASUS seinem matten EeePC leider nicht.